Presse

15.04.2014 | 10:19
Premiere der Karriereexpertenakademie voller Erfolg

Idealer Baustein für Karrierecoachs und nach Coach-Ausbildungen

Hamburg. Nach mehr als 15 Jahren als Pionierin im Bereich des Karrierecoachings hat sich Svenja Hofert Ende letzten Jahres entschlossen, eine eigene Akademie ins Leben zu rufen. Ziel ist die Professionalisierung einer vernachlässigten Branche. „In den Coachingausbildungen spielt das Thema Karrierecoaching aktuell kaum eine Rolle“, so Hofert. Dabei sei es essentiell, spezifische Tools wie T-Shape, Karriereplanungsmethoden und Potenzialanalysen durchführen zu können. „Karrierecoachs sollten aber auch wissen, welche Tests sie einsetzen und diese kritisch beurteilen können.“ Nicht zuletzt geht es darum, die lebensphasenentsprechenden Bedürfnisse der Klienten zu erkennen und zu bedienen.

Zufrieden und „satt“ waren die Teilnehmer des ersten offenen Karriereexperten-Seminars  im März, das im Mercure Hotel an der Amsinckstraße stattfand. „Die Feedbacks waren super“, so Hofert. Und das obwohl es eine heterogene Gruppe war, mit unterschiedlichen Vorerfahrungen. Aber eins einte alle: Das Interesse am Karrierecoaching als Schnittstellenthema zwischen Coaching und Beratung mit Themen wie Standortanalyse, beruflicher Neuorientierung, Berufsfindung, Potenzialanalyse, Bewerbung und Karriereplanung. Gerade letzter Aspekt wird selten berücksichtigt und liegt Hofert besonders am Herzen, denn er wird in der komplexen Arbeitswelt immer wichtiger. 

Beratungs- und Coaching-Prozesse verantwortungsvoll und mit dem Wissen um eigene Grenzen und „Denkfallen“ sowie Wahrnehmungsgrenzen zu moderieren – das ist eines der Lernziele des Seminar. Weiter besteht für die Teilnehmer die Aufgabe darin, bis Ende Mai ein umfassendes Konzept  nach vorgegebenen Kriterien zu schreiben, das Svenja Hofert bewertet und kommentiert. Wer möchte, kann weiter einer Selbstverpflichtung zustimmen.

Dieses Konzept zu erstellen, ist das direkten Nutzen stiftende Ergebnis des Seminars:  Es oll den Teilnehmern helfen, wirtschaftlich tragfähige und nachhaltige Coaching- und Beratungsangebote zu kreiieren.

„Das war so toll, ich habe heute mit einer Kundin ein Karrierehaus gebaut“, so eine Teilnehmerin. „Es hat viel Spaß gemacht“, meldet eine andere. 

Die Karriereexpertenakademie veranstaltet das Seminar „Karriereexperte Professional“ noch einmal im September. Anmelden können Sie sich über die Aktionsseite www.karriereexpertewerden.de oder hier: http://karriereblog.svenja-hofert.de/karriereexpertenakademie/werden-sie-professioneller-karriereexperte

Die Seminare, auch die Veranstaltung „Professionelle Potenzialanalyse für Personaler und Coachs“ können Sie auch inhouse buchen.

Presseanfragen beantwortet:

Silke Loers, Projektleiterin Karriereexpertenakademie, loers@karriereexperten.com

07.04.2014 | 21:44
Damit Konzepte nicht versanden

 

Konzeptarbeit fördert das Engagement, das zielorientierte Handeln und die Kreativität in Unternehmen – wenn sie richtig genutzt und gekonnt gehandhabt wird. 


07.04.2014 | 21:34
Erfolgreich Verkaufen: Punkten Sie mit Sympathie und Persönlichkeit rät Christine Meisner bei Carreerbuilder

Die Produktvorteile können Sie im Schlaf herunterbeten und doch hat der Kunde wieder nicht unterschrieben. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann ist vielleicht die Fachlichkeitsfalle zugeschnappt. Karriere-Coach Christine Meisner erklärt hier, wie Sie im Verkaufsgespräch mit anderen Mitteln punkten.

Das entscheidende Gespräch steht an: Sie haben ein Produkt oder eine Dienstleistung, die Sie an den Mann bringen wollen. Sie sind echt gut vorbereitet und alle Produktvorteile präsentieren Sie ansprechend. Fachlich haben Sie es einfach drauf. Und trotzdem bekommen Sie den lukrativen Auftrag nicht. Aber zählt wirklich nur das Fachliche?

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07.04.2014 | 21:22
Work-Life-Balance: Wie meistern Sie den Umgang mit der wertvollsten Ressource – Mitarbeiter? erklärt Volker Buhl auf dem Blog von Yourim

 

Die Generation Y oder die sogenannten Digital Natives haben ganz klare Vorstellungen davon, wie sie sich ihre berufliche Zukunft im Zusammenspiel mit ihrem Privatleben vorstellen. Auch bei den Vorgänger-Generationen, den so genannten Digital Imigrants hat ein klares Umdenken stattgefunden. Unternehmen sollten ihren Bedürfnissen gerade auch im Eigeninteresse entgegenkommen.

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07.04.2014 | 20:41
Was hilft gegen Prüfungsangst? verrät Mareike Sander im Hamburger Abendblatt

Entspannen, 5-4-3-2-1-Übung, Klopftherapie – was Experten raten, um Blackouts und Panik vor Bewertungssituationen in den Griff zu bekommen

Ein bisschen nervös zu sein, bevor man in eine Prüfung geht, ist normal – und sogar gut. "Das wirkt leistungssteigernd", sagt Coach Mareike Sander. Doch wenn aus der normalen Aufregung Panik wird, hat man ein Problem. Wer aufgrund eines Aussetzers in der Prüfung nicht liefern kann, steht genauso schlecht da, als hätte er gar nicht erst gelernt. Und das ist besonders bitter für die Prüflinge. Denn: "Studenten, die wegen Prüfungsangst in meine Beratung kommen, sind in der Regel sehr gut auf ihre Prüfungen vorbereitet und können ihre Leistung auch abrufen", sagt Sander. "Nur in der Bewertungssituation haben sie dann einen Blackout."

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07.04.2014 | 18:28
"Frauen sind zu brav" sagt Ute Bölke bei Spiegel Online

Heute ist Equal Pay Day: Fast ein Vierteljahr müssen Frauen länger arbeiten, um auf das Durchschnittsgehalt von Männern zu kommen. Das ist ungerecht - aber oft liegt es auch am Verhandlungsgeschick der Frauen. Karriereberaterin Ute Bölke gibt im Interview Tipps.

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28.03.2014 | 09:34
So bekommen Sie garantiert keinen Job - Maja Skubella in der Wirtschaftswoche

Der Headhunter ruft an und hat ein großartiges Jobangebot. Und mit einem Satz sorgt der Bewerber dafür, dass aus dem beruflichen Neustart nichts wird. Wie es so weit kommen kann und Sie sich selbst die Tür vor der Nase zuschlagen.

Weiterlesen hier: 

27.02.2014 | 13:31
Claudia Kimich schreibt in Bild über Gehaltsverhandlungen: Wie verhandelt Frau ein höheres Gehalt?

AB 45 JAHREN SINKT DAS EINKOMMEN - Wie verhandelt Frau ein höheres Gehalt?

BILD und Gehalts-Coach Claudia Kimich (43) erklären, warum Frauen mit zunehmendem Alter weniger verdienen, was sie (oft) falsch machen und wie sie ein „männliches“ Gehalt aushandeln.

http://www.bild.de/ratgeber/job-karriere/gehalt/wie-verhandeln-frauen-ei...

21.02.2014 | 13:06
Martina Bandoly schreibt für Careerbuilder: Zusammenarbeit für virtuelle Teams

Unternehmen werden immer internationaler und Teams arbeiten virtuell an unterschiedlichen Standorten zusammen. Eine gute Zusammenarbeit wird so zur besonderen Herausforderung. Wie sie dennoch gelingt, erklärt die Karriereberaterin Martina Bandoly in diesem Beitrag.

weiter: http://tipps.jobs.de/zusammenarbeit-in-virtuellen-teams-so-klappts/#.UwcyP85yW_J

21.02.2014 | 12:59
Natalie Schnack schreibt für Careerbuilder: Selbstmarketing für Introvertierte: Wie Sie in Meetings sichtbarer werden

In Meetings haben immer die anderen das Wort und Sie bleiben trotz guter Ideen unsichtbar… Kommt Ihnen das bekannt vor? Die Karriereberaterin Natalie Schnack erklärt in diesem Beitrag, wie Sie trotz leiser Präsenz wahrgenommen werden und in Meetings zeigen, was Sie drauf haben.

weiterlesen: http://tipps.jobs.de/selbstmarketing-fuer-introvertierte-wie-sie-in-meetings-sichtbar-werden/?doing_wp_cron=1392979962.0112810134887695312500#.Uwcv-85yW_I


21.02.2014 | 12:57
Thomas Landwehr schreibt für Yourfirm: Hidden Champion gesucht – Der Weg zum passenden Arbeitgeber im Mittelstand

Es gibt ca. 1000 Unternehmen in Deutschland, die wir zum erlesenen Kreis der Hidden Champions rechnen können.

Weiterlesen: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/hidden-champion-gesucht-der-weg-zum-passenden-arbeitgeber-im-mittelstand/

12.02.2014 | 21:47
Maja Skubella schreiben für Careerbuilder: Lebenslauf 2014 + So überzeugen Sie in einer Minute

Sind Sie glücklich in Ihrem Job? Nein? Dann gehören Sie laut zahlreicher Studien zur Mehrheit der europäischen Arbeitnehmer. 

Lesen Sie mehr: http://tipps.jobs.de/lebenslauf-2014-so-ueberzeugen-sie-in-einer-minute/#.UvvPXftyW_I

30.01.2014 | 17:46
Anja Gerber-Oehlmann mit einem Gastbeitrag für die Karrierebibel: Spaß oder Karriere? So erhalten Sie sich die Lebensfreude

Sind Sie glücklich in Ihrem Job? Nein? Dann gehören Sie laut zahlreicher Studien zur Mehrheit der europäischen Arbeitnehmer.

weiterlesen: http://karrierebibel.de/spass-oder-karriere-so-erhalten-sie-sich-die-lebensfreude/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29 

15.01.2014 | 15:16
Ich sehe was, was Du nicht siehst Heiko Stein mit einem Gastbeitrag bei Yourfirm

Sie sind, wie Sie sind. Das trifft auf Ihre Persönlichkeit genauso zu wie auf körpersprachliche Gewohnheiten. Die ändern Sie nicht über Nacht. Eine stark kontrollierte Körpersprache wirkt unbeholfen und gekünstelt.

Weiterlesen: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/#more-10262 

15.01.2014 | 15:08
Wie Sie die passende Beratung für Ihre berufliche Neuorientierung finden Svenja Hofert schreibt für Yourfirm

Sie kommen nicht weiter. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis. Konstruktive Ideen haben Sie auch nicht. Was können Sie wirklich? Lauter Fragezeichen.

 gern weiterlesen auf: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/wie-sie-die-passende-beratung-fur-ihre-berufliche-orientierung-finden/ 

15.01.2014 | 15:04
Perfektionismus im Job: Wenn gut nie gut genug ist. Nadine Pfeiffer mit einem Gastbeitrag bei Careerbuilder

Die Präsentation hat alle überzeugt, der Chef ist zufrieden – nur Sie nicht. Steckt in Ihnen ein Perfektionist, der sich mit „gut“ nie zufrieden gibt? Woran Sie erkennen, ob Sie betroffen sind und wie Sie mit Perfektionismus besser umgehen, erklärt hier die Diplom-Psychologin Nadine Pfeiffer.

 

Weiterlesen auf: http://tipps.jobs.de/perfektionismus-im-job-wenn-gut-nie-gut-genug-ist/#.UtaGbvtyW_I

14.01.2014 | 10:22
Der Karriereexperten-Trend-Check für 2014 im Freelancer.de Blog

Was ändert sich und was bleibt? Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater, gegründet von Svenja Hofert, stellt auch dieses Jahr wieder Entwicklungen für das kommende Jahr auf den Prüfstand.

 

Weiterlesen unter: http://www.freelance.de/blog/2013/12/der-karriereexperten-trend-check-fur-2014/

14.01.2014 | 10:00
Karriereexperten mit dem Beitrag Trends 2014 bei medianet.at

 

hier kann man sich den Artikel der Printausgabe ansehen:

http://www.medianet.at/front/pagedirect/20140110/career+network/69#

30.12.2013 | 18:04
Linkedin als Top-Netzwerk, mehr Hürden im Vorstellungsgespräch

Was ändert sich und was bleibt? Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater, gegründet von Svenja Hofert, stellt auch dieses Jahr wieder Entwicklungen für das kommende Jahr auf den Prüfstand. Dabei nehmen sie Themen wie Arbeitsmarkt, Bildung und Karriere, Recruiting, Gesundheit und Führung unter die Lupe. Eins steht fest, so Karriereberater Lars Hahn: "Die Wirtschaft wächst, der Arbeitsmarkt stagniert und der Trend der vergangenen Jahre wird sich auch 2014 fortführen."

weiterlesen: http://www.pressebox.de/inaktiv/karriereexpertencom/Linkedin-als-Top-Netzwerk-mehr-Huerden-im-Vorstellungsgespraech/boxid/648978 

30.12.2013 | 17:55
Karriereexperten.com im derStandart.at: Gemütlicher wird es nicht

Das deutsche Expertennetzwerk Karriereexperten.com stellt laufende Entwicklungen auf den Prüfstand und findet für 2014 zwar keine Überraschungen, dafür aber eine massive Verstärkung bereits angekommener Trends. Bequemer wird es demnach nicht:

gern weiterlesen: http://derstandard.at/1385171822001/Gemuetlicher-wird-es-nicht

27.12.2013 | 15:38
Markus Väth mit einem Gastbeitrag in der Karrierebibel: Karrierechance INSEL-Methode: Selbstanalyse für Bewerber

Auch wenn man bei Stellenanzeigen als erstes natürlich die fachlichen Anforderungen checkt, werden Fähigkeiten wie Sozial- und Selbstkompetenz immer wichtiger. Leider agieren hier viele Unternehmen wenig originell. Teamfähig, belastbar und flexibel soll man sein – aha. Das sei sein Schäferhund auch, murmelte ein Kollege, als er wieder einmal eine solche Anzeige las. Geht es nicht ein wenig spezifischer? Doch, es geht. Bewerber können sich bezüglich Selbst- und Sozialkompetenzen an einem Fünf-Faktoren-Modell orientieren: der INSEL. Die Abkürzung steht für Information, Netzwerk, Selbstmanagement, Ethik und Leadership. 

weiterlesen: http://karrierebibel.de/karrierechance-insel-methode-selbstanalyse-fuer-bewerber/

 

19.12.2013 | 06:48
Katja Ischebeck bei business-wissen.de: Regeln für eine erfolgreiche Umsetzung

Der Begriff Konzept ist in aller Munde und verbreitet sich rasant. Überall und quer durch alle Funktionen werden permanent verschiedenste Konzepte entwickelt. Denn Konzepte braucht man dort, wo Neues entstehen oder Bestehendes überarbeitet werden soll. Bis zu 40 Prozent der Arbeit bei qualifizierten Kräften beinhaltet mittlerweile die konzeptionelle Erarbeitung von Themen, Produkten oder Prozessen. Tendenz steigend. 

Gern weiterlesen: http://www.business-wissen.de/artikel/konzepte-regeln-fuer-eine-erfolgreiche-umsetzung/

11.12.2013 | 20:28
Jens Jannasch mit einem Gastbeitrag bei Yourfirm: Damit die Weihnachtsfeier kein Reinfall wird

Seit Wochen sitzen in einigen Firmen Weihnachtskomitees zusammen und planen das große Event. Fishbowls werden gestartet. Die Telefondrähte zu den angesagten Restaurants der Stadt glühen heiß. Der letzte offene Termin wird gebucht. Alle Kritiken der vorherigen Jahre wurden beachtet. Es gibt leckeres Buffet und eine klasse Band.

Lesen Sie mehr dazu: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/damit-die-weihnachtsfeier-kein-reinfall-wird/

11.12.2013 | 20:25
"Machen Sie mal ein Konzept!“ Katja Ischebeck in Berufelbilder

10 Stolpersteine beim Konzept-Erstellen lesen! Die Fähigkeit, konzeptionell zu arbeiten ist in nahezu jedem beruflichen Umfeld eine wichtige Schlüsselkompetenz. Denn überall und quer durch alle Funktionen werden permanent verschiedenste Konzepte entwickelt. Dennoch scheitern über 70 % der Konzepte! Woran liegt das?

Lesen Sie mehr dazu: http://berufebilder.de/2013/10-stolpersteine-beim-konzept-erstellen-machen-sie-mal-ein-konzept

06.12.2013 | 07:46
Ute Blindert mit einem Gastbeitrag bei Careerbuilder: Mit Selbstmarketing zum neuen Job oder einen neuen Karriere

Die meisten Stellen werden besetzt, bevor überhaupt Anzeigen geschaltet und Kandidaten gesichtet werden. Wer gutes Selbstmarketing betreibt, ergattert häufig als erstes diese Jobs. Aber wie geht das? Die Karriereberaterin Ute Blindert erklärt es in diesem Beitrag.

Lesen Sie weiter auf: http://tipps.jobs.de/mit-selbstmarketing-zum-neuen-job-so-positionieren-sie-sich/?doing_wp_cron=1386308616.6070380210876464843750#.UqFkBidyW_I

 

28.11.2013 | 21:12
Karriereexpertin Claudia Kimich schreibt für Yourfirm einen Gastbeitrag: Ein Kollege wird für gleiche Arbeit anders bezahlt. Was tun?

Es kommt zwar häufig vor, aber für viele Arbeitnehmer kann es eine äußerst unangenehme Situation werden: Sie erfahren, dass der Kollege oder die Kollegin für die gleiche Es kommt zwar häufig vor, aber für viele Arbeitnehmer kann es eine äußerst unangenehme Situation werden: Sie erfahren, dass der Kollege oder die Kollegin für die gleiche Arbeit ganz anders bezahlt wird, vielleicht schon seit vielen Jahren. Sollte man jetzt darauf reagieren – und wenn ja wie?

Lesen Sie weiter: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/ein-kollege-wird-fur-gleiche-arbeit-anders-bezahlt-was-tun/

26.11.2013 | 10:39
Karriereexpertin Ute Blindert bei Yourfirm zum Thema: Tabuthema Gehaltserhöhung

Wie und wann frage ich richtig? Wie viel darf ich erwarten? Das Thema Gehalt wird oft wie ein Tabu behandelt. Warum eigentlich? Das Gehalt sollte den fairen Gegenwert zur geleisteten Arbeit bilden.

hier gern weiterlesen: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/tabuthema-gehaltserhoehung/

26.11.2013 | 10:32
Karriereexpertin Dr. Eva Reichmann mit einem Gastbeitrag in der Karrierebibel: Karriereplanung: Portfolioarbeit als Bewerbungsvorteil

Der Weg in ein erfülltes Berufsleben verläuft in den meisten Fällen nicht geradlinig. Viele Entscheidungen, wie beispielsweise die erste Orientierung und der Einstieg ins Berufsleben, Karriereschritte, Lebens- und Berufsplanung und ähnliche Themen, sind zu treffen. Wer diese Entscheidungen reflektiert trifft, wird vermutlich viele positive Erfahrungen in seiner beruflichen Laufbahn sammeln, einen hohen Grad an Zufriedenheit erleben und auch einen Status- und Einkommenszuwachs erlangen. Dabei kann die Arbeit mit einem Karriereportfolio sehr hilfreich sein.

 

Hier gern weiterlesen: http://karrierebibel.de/karriereplanung-portfolioarbeit-als-bewerbungsvorteil/

13.11.2013 | 21:56
Die Mediadaten von Karriereexperten.com belegen den Erfolg:

Unser Netzwerk ist eines der bestplatzierten im Internet für berufsbezogenes Coaching, Karriereberatung, Outplacement und Karrierecoaching. Unser Fokus ist die gemeinsame Vermarktung von Experten für Beruf, Job und Personal. Es wurde gegründet von der renommierten deutschen Karriereexpertin Svenja Hofert.

08.11.2013 | 12:57
Petra Grabs-Perlenfein bei careerbuilder: Mit sozialen Kompetenzen mehr Erfolg im Job

Die Arbeitswelt von heute wird immer komplexer. Um da Schritt zu halten, reichen allein Fachkenntnisse nicht aus. Social Skills gewinnen stark an Bedeutung. Wie Sie Ihre eigenen sozialen Kompetenzen vertiefen, erklärt hier die Karriereberaterin Petra Perlenfein.

weiterlesen: http://tipps.jobs.de/mit-sozialen-kompetenzen-mehr-erfolg-im-job/#.UnzB_Ce4XIU

01.11.2013 | 12:47
Roland Kopp-Wichmann bei Yourfirm: Wie Sie sich einen ablenkungsfreien Arbeitsplatz schaffen

Wenn Sie die wichtigen Dinge Ihres Lebens endlich erledigen wollen, müssen Sie sich vor allem – fokussieren. Dabei hilft Ihnen einen Arbeitsplatz, an dem Sie nicht abgelenkt werden. Um den aber zu bekommen, brauchen Sie ein gutes System. So packen Sie‘ s an.

 

Weiterlesen: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/wie-sie-sich-einen-ablenkungsfreien-arbeitsplatz-schaffen/

25.10.2013 | 09:34
Katja Ischebeck im Freelance.de Blog

Wer kennt das nicht? Sie wurden aufgefordert  eine Idee, die Sie beiläufig äußerten zu Papier zu bringen und ein Konzept zu entwickeln … und nun sitzen Sie vor dem berüchtigten leeren Blatt Papier. Dies ist in den meisten Fällen zwar eher ein weißer Bildschirm, will sich aber trotzdem nicht füllen!

weiterlesen: http://www.freelance.de/blog/2013/10/wie-sie-einen-guten-start-und-einen...

21.10.2013 | 19:09
Katja Ischebeck und Svenja Hofert im Handelsblatt: Wenn Mitarbeiter Fehler machen

Chefs führen Mitarbeiter, geben ihnen Aufgaben, geben Feedback. Doch nicht immer ist das Feedback positiv. Kein Chef kommt umhin, Mitarbeiter auch auf Fehler hinzuweisen. Ein emotionales Minenfeld, denn schnell vergreift man sich im Ton, der Mitarbeiter ist beleidigt und frustriert, und die Arbeit stockt. Um derartige Situationen zu vermeiden, muss Kritik wohl dosiert sein und vor allem zum richtigen Zeitpunkt stattfinden.

Weiterlesen unter. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/buero-special/wenn-mitarbeiter-f...

19.10.2013 | 07:05
Natalie Schnack in Berufebilder 4/4: Behaupten Sie sich – 3 Tipps!

„Sich behaupten“ bedeutet standhalten, erhalten, bewahren, bestehen, aushalten … Das heißt: Sich nicht aus dem Konzept bringen lassen, sich nicht „erschüttern“ lassen vom Verhalten anderer und sich nicht dazu verleiten lassen, einen respektvollen Umgang zu sich selbst und anderen aufzugeben. Kurzum: Es geht bei der Selbstbehauptung um Standing und Respekt!

Gern weiterlesen: http://berufebilder.de/2013/serie-selbstbehauptung-auf-augenhoehe-44-behaupten-sie-sich-3-tipps

18.10.2013 | 13:28
Katja Ischebeck bei Karriere.blog: 70 Prozent der Konzepte scheitern – Checkliste für bessere Umsetzung

Die Angst vor dem leeren Blatt Papier, in der heutigen Zeit wohl eher dem weißen Bildschirm, ist keine Unbekannte. Fast egal in welcher Branche und Funktion: Das Erstellen von Konzepten gehört wohl selten zu den Lieblingsbeschäftigungen. “70 Prozent aller Konzepte scheitern, schuld daran ist meist mangelnde Kommunikation zu Beginn”, erklärt die Unternehmensberaterin und Autorin Katja Ischebeck im Interview. Sie hat in ihrem neuen Buch einen Leitfaden für erfolgreiche Konzepterstellung entwickelt.

gern weiterlesen auf: http://www.karriere.at/blog/konzept-erstellen-checkliste.html

 

17.10.2013 | 13:17
Maja Skubella bei t3n: Tipps von der Expertin: Dos and Don’ts für die perfekte Online-Bewerbung

Zwischen Papier- und Online-Bewerbung gibt es kleine, aber feine Unterschiede – vor allem die technische Umsetzung und das Abspeichern in Dateigrößen und Formaten sind anders. Und auch online gibt es beim Formulieren von Anschreiben und Lebenslauf einige Dinge zu beachten. Die wichtigsten Dos and Don'ts auf dem Weg zur perfekten Mappe? Wir haben uns umgehört und dazu mit der Bewerbungsberaterin Maja Skubella gesprochen. 

Gern weiterlesen auf: http://t3n.de/news/tipps-expertin-dos-donts-fuer-489592/

 

17.10.2013 | 12:53
Natalie Schnack in Berufebilder 3/4: Wie Du mir, so ich Dir?

Status ist beweglich. Je nach Gegenüber, Sache und Situation fühlen wir uns alle mal im Hoch- und mal im Tiefstatus. Doch eine Kommunikation auf Augenhöhe ist nur dann möglich, wenn zwischen den Kommunikationspartnern nur geringer Statusunterschied vorhanden ist.

 

Gern weiterlesen: http://berufebilder.de/2013/serie-selbstbehauptung-auf-augenhoehe-34-wie-du-mir-so-ich-dir

17.10.2013 | 12:51
Natalie Schnack in Berufebilder: 2/4 So entsteht Statusverhalten

Status ist nichts Beständiges. In jeder Begegnung wird er immer wieder neu ausgehandelt, auch mit Menschen, die wir schon ewig kennen. Das Spannende am Status ist, dass diese Zuordnung unbewusst abläuft.

gern weiterlesen: http://berufebilder.de/2013/serie-selbstbehauptung-auf-augenhoehe-24-so-entsteht-statusverhalten

17.10.2013 | 12:47
Sascha Theobald in der Karrierebibel: Positionierung für Freelancer: Mit klarer Botschaft aus der Vergleichbarkeit

Für Unternehmer und Freiberufler ist die Kundengewinnung ein Dauerbrenner. Auf Lorbeeren kann sich heute keiner mehr ausruhen, längst sind Blogs und soziale Netzwerke Teil der Kommunikation. Entsprechend hoch ist das Grundrauschen. Aber wie gewinnt man passende Kunden in Zeiten von Werbeflut und Vergleichbarkeit?

 

gern weiterlesen auf: 

http://karrierebibel.de/positionierung-fuer-freelancer-mit-klarer-botschaft-aus-der-vergleichbarkeit/

15.10.2013 | 17:29
Natalie Schnack in Berufebilder 1/4: Habe ich hier auch etwas zu sagen?

Diese Serie →Selbstbehauptung auf der Augenhöhe lesen!

„Ich will endlich ernstgenommen werden!“ sagen sich viele Menschen, die ihre Interessen im Berufs- und Privatleben klar und deutlich(er) vertreten wollen. Und gerade die, die ihre Ellenbögen nicht einsetzen können oder wollen, fühlen sich meist im Nachteil. Denn oft haben sie das Gefühl, sich dafür erst rücksichtsloses oder knallhartes Verhalten und dickes Fell angewöhnen zu müssen.

 

Weiterlesen: http://berufebilder.de/2013/serie-selbstbehauptung-auf-der-augenhoehe-14-habe-ich-hier-auch-etwas-zu-sagen

 

14.10.2013 | 14:51
Katja Ischebeck: Wie Sie einen guten Start und einen guten Abschluss für Ihre konzeptionelle Arbeit finden

Wer kennt das nicht? Sie wurden aufgefordert eine Idee, die Sie beiläufig äußerten zu Papier zu bringen und ein Konzept zu entwickeln ... und nun sitzen Sie vor dem berüchtigten leeren Blatt Papier. Dies ist in den meisten Fällen zwar eher ein weißer Bildschirm, will sich aber trotzdem nicht füllen!

Lesen Sie gern weiter auf: http://www.pressebox.de/inaktiv/karriereexpertencom/Wie-Sie-einen-guten-...

01.10.2013 | 16:16
Bettina Stackelberg bei Yourfirm: Was hilft gegen Zicken-Terror in der Arbeit?

So emanzipiert und erfolgreich Frauen die Arbeitswelt erobert haben – Zickenterror und Stutenbissigkeit sind wohl lange nicht ausgestorben. Oft können Frauen noch schlechter mit Konkurrenzsituationen umgehen als Männer, nehmen vieles persönlich und streiten nicht offen. Auch wenn es völlig in Ordnung ist, manchmal ein bisschen Zicke zu sein: Terror darf es nicht werden.

 

siehe auch: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/was-hilft-gegen-zicken-terror-in-der-arbeit/

 

01.10.2013 | 11:46
Karriereexperten schreiben für den KarriereKosmos: Gelassenheit bei Stressfragen: "Warum sollten wir gerade Sie einstellen"

Fehlt Ihnen im Vorstellungsgespräch auch häufig eine gute Antwort darauf, warum das Unternehmen gerade Sie einstellen sollte? Die meisten Bewerber kommen bei dieser Frage gehörig ins Schwitzen. Wir haben die Experten befragt, wie Sie sich dabei am besten verkaufen können.

Diese Frage ist ohne Zweifel ein Klassiker im Vorstellungsgespräch. Gern wird sie gegen Ende des Vorstellungsgesprächs gestellt, meist noch begleitet von dem Zusatz, wie groß der Kreis der qualifizierten Bewerber ist. Was unterscheidet Sie wirklich von der Konkurrenz? Fünf Berater aus dem Netzwerk der Karriereexperten.com erklären hier, wie Sie diese Frage zu Ihrem Vorteil nutzen.

 

Lesen Sie weiter auf: http://www.careerbuilder.de/blog/2013/10/01/gelassen-bei-der-stressfrage-warum-sollten-wir-gerade-sie-einstellen/

22.09.2013 | 08:25
Unser Portal Karriereexperten.com wird im Standart.at zitiert: Jobrisiko Alter? Eine Frage des Individuums

Karriereexperten: Sehr wohl Chancen für Ältere Demgegenüber steht das Ergebnis einer Umfrage des Netzwerks "Karriereexperten.com" unter seinen Mitgliedern. Von 55 Coaches und Beratern waren 45 der Meinung, dass man mit 45 noch nicht zu alt für den Arbeitsmarkt sei. Damit unterscheidet sich die Expertenmeinung von der landläufigen Bewerbersicht. Weiterlesen: http://derstandard.at/1379291483805/Jobrisiko-Alter-Eine-Frage-des-Indiv...

19.09.2013 | 14:55
Walther Bruckschen in der Karrierebibel: Qualität in Coaching und Beratung: Eine Frage der Chemie?

Wer auf der Suche nach einem Coach oder Berater ist, steht oft vor der Frage, worauf er achten sollte, um den optimalen Begleiter zu finden. Gegenseitige Sympathie ist sicherlich unerlässlich, reicht alleine jedoch nicht aus. Woran kann man die Qualität einer Beratung oder eines Coachings festmachen? http://bit.ly/1gCeBav

16.09.2013 | 18:15
Natalie Schnack in Die Welt: Spielend auf Augenhöhe agieren

Ellenbogen raus, alleine durchbeißen und in Meetings alle niedermachen: So ein Konkurrenzgehabe ist kein Erfolgsrezept im Job. "Das funktioniert nicht, das verbreitet nur schlechte Stimmung, und keiner fühlt sich mehr wohl", erklärt Natalie Schnack, die als Coach und Buchautorin tätig ist. siehe weiter: http://m.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article119974127/Karriere-Kom...

16.09.2013 | 18:11
Natalie Schnack im Ulmer Wochenblatt: Durchsetzen ohne Ellenbogen

Man kennt das ja: An der Supermarktkasse steht eine lange Schlange, eine zweite Kasse öffnet. Einige lassen höflich jenen den Vortritt, die eigentlich vor ihnen dran sind. Doch von hinten preschen andere heran, fahren nicht selten mit ihrem Einkaufswagen rücksichtslos den Wartenden von hinten an die Füße und sichern sich die ersten Plätze an der jungfräulichen Kasse. siehe weiter: http://m.swp.de/wochenblatt/ulm/ratgeber/karriere/art1188436,2195736

15.09.2013 | 15:27
Natalie Schnack in Der Tagesspiegel: Auf Augenhöhe nach oben

Nur wer hart und fies zu seinen Kollegen ist, kommt nach oben. Diese Haltung hält sich hartnäckig in den Führungsetagen. Die Karriereexpertin und Wirtschaftsingenieurin Natalie Schnack glaubt, es geht auch anders.

weiterlesen:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/auf-augenhoehe-nach-oben/8786530.html

11.09.2013 | 06:17
Karriereexperten bei Yourfirm: Mit 45+ zu alt für den Arbeitsmarkt? 80% der Karriereexperten sagen: Nein!

„Ist es für Bewerber über 45 Jahren schwerer einen Job zu bekommen?“ Diese Frage stellte das Netzwerk Karriereexperten.com seinen Mitgliedern. 55 Coachs und Berater antworteten, davon 45 (ca. 80%) mit „nein“ und nur elf mit „ja“ bzw. „jein“.

Lesen Sie weiter: 

http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/mit-45-zu-alt-fuer-den-ar...

 

05.09.2013 | 15:00
Karriereexperten in lifePR zum Thema: 80% der Karriereexperten sagen: Nein!

"Ist es für Bewerber über 45 Jahren schwerer einen Job zu bekommen?" Diese Frage stellte das Netzwerk Karriereexperten.com seinen Mitgliedern. 55 Coachs und Berater antworteten, davon 45 (ca. 80%) mit "nein" und nur elf mit "ja" bzw. "jein". Damit unterscheidet sich die Expertenmeinung von der landläufigen Bewerbersicht. Die Begründungen für die Antworten sind allerdings sehr ähnlich, gleich wie die Frage beantwortet wurde. So sind alle Experten der Meinung, dass das Profil des Bewerbers entscheidend ist. Gerade ältere Bewerber könnten kaum um Jobs konkurrieren, die nur geringe Ansprüche an Qualifikation und Erfahrung stellten.

05.09.2013 | 14:12
Sabine Dinkel schreibt im Karrierekosmos zum Thema: Boreout: Stress durch quälende Langeweile im Job

In Arbeit zu versinken ist hochangesehen, aber vor Langeweile einzugehen ein Tabu. Doch auch Unterforderung und Langeweile können krank machen und im sogenannten Boreout enden. Wie ändert man diesen Zustand? Der Business Coach Sabine Dinkel nimmt die Situation hier genauer unter die Lupe.

Lesen Sie dazu weiter: 

www.careerbuilder.de/blog/2013/09/05/boreout-stress-durch-quaelende-lang...

03.09.2013 | 16:45
Natalie Schnack mit Ihrer Pressemitteilung bei lifePR: Auf Augenhöhe Ziele erreichen Habe ich hier auch etwas zu sagen?

Ich will endlich ernstgenommen und gehört werden!" sagen sich viele Menschen, die Ihre Ellenbogen nicht einsetzen. Denn oft haben sie das Gefühl, sich dafür erst rücksichtsloses oder knallhartes Verhalten und dickes Fell angewöhnen zu müssen. Doch das liegt nicht jedem.

siehe auch: http://www.lifepr.de/inaktiv/karriereexpertencom/Auf-Augenhoehe-Ziele-er...

03.09.2013 | 16:42
Natalie Schnack mit Ihrer Pressemitteilung in der Pressebox: Auf Augenhöhe Ziele erreichen Habe ich hier auch etwas zu sagen?

Ich will endlich ernstgenommen und gehört werden!" sagen sich viele Menschen, die Ihre Ellenbogen nicht einsetzen. Denn oft haben sie das Gefühl, sich dafür erst rücksichtsloses oder knallhartes Verhalten und dickes Fell angewöhnen zu müssen. Doch das liegt nicht jedem. "Die landläufige Meinung, man müsse sich gegen andere durchsetzen, um die eigenen Ziele zu erreichen, hat sich tief in die Köpfe eingebrannt", so Karriereexpertin und Coach Natalie Schnack, Autorin des Buchs "30 Minuten Selbstbehauptung".

siehe weiter: http://www.pressebox.de/inaktiv/karriereexpertencom/Auf-Augenhoehe-Ziele...

03.09.2013 | 16:34
Natalie Schnack schreibt für Yourfirm: Generationskonflikt – Wenn sich junge und alte Kollegen in die Haare kriegen

Jung, dynamisch, motiviert! Am Anfang des Berufslebens hat man das Gefühl, man kann Bäume rausreißen. Neue Ideen sprudeln, spannende Veränderungen werden angestoßen.

Lesen Sie weiter auf: http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/generationskonflikt-wenn-...

 

15.08.2013 | 14:41
Kati Schmitt-Stuhlträger schreibt für die Karrierebibel: Teambuilding mal anderes: Kochen für den Teamzusammenhalt

Missverständnisse und Kommunikationsprobleme gehören in fast allen Teams zur Tagesordnung. Doch was genau ist das Geheimnis für ein gut funktionierendes Team? Maja Skubella von Karriereexperten.com sprach mit Kati Schmitt-Stuhlträger, Gründerin des Unternehmens Wortmarketing & Training. Sie berät Teams zur internen Streitkultur.

Lesen Sie gern weiter auf: http://karrierebibel.de/teambuilding-mal-anderes-kochen-fur-den-teamzusa...

13.08.2013 | 17:00
Sigrid Frank schreibt für Yourfirm zum Thema: Was tun bei Mobbing am Arbeitsplatz

Fast jeder achte Arbeitnehmer hat in seinem Berufsleben schon einmal Mobbingerfahrung durchlebt.

Lesen Sie gern weiter auf: 

http://www.yourfirm.de/blog/beruf-und-karriere/was-tun-bei-mobbing-am-ar...

 

 

25.07.2013 | 14:29
360-Grad-Feedback: Tipps für die Kompetenzanalyse, Heiko Hoeppener Geschäftsführer der PI Company GmbH in der Karrierebibel

Beurteilt von Kollegen, Chefs und vielleicht sogar Kunden? Diese Vorstellung löst bei vielen Arbeitnehmern ein mulmiges Gefühl aus. Doch Feedback aus zahlreichen Quellen kann wichtig und sinnvoll sein. Heiko Hoeppener von Karriereexperten.com beschreibt, wie Potenzial durch die Methode des 360-Grad Feedbacks erkannt werden können.

Lesen Sie weiter auf: http://karrierebibel.de/360-grad-feedback-tipps-fur-die-kompetenzanalyse...

24.07.2013 | 12:51
Wie Sie richtig um Geld verhandeln, Claudia Kimich im Fokus Online Magazin

Gehaltscoach Claudia Kimich verrät, wie Sie bekommen, was Sie verdienen*

Lesen Sie weiter auf: http://www.focus.de/finanzen/karriere/tid-32131/titel-ich-werd-es-allen-...

10.07.2013 | 05:19
Abschluss und dann? – Karrierebeschleuniger für Absolventen - Lars Hahn schreibt für die Karrierebibel

Wer heute in Spanien ein Studium erfolgreich abschließt, steht mit fast 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit erst einmal für längere Zeit auf der Straße oder verbringt die Zeit mit Aushilfsjobs. Hier in Deutschland sind wir davon glücklicherweise weit entfernt, die Arbeitslosigkeit von Hochschulabsolventen ist gering. 

siehe weiter dazu:  http://karrierebibel.de/abschluss-und-dann-karrierebeschleuniger-fur-absolventen/

04.06.2013 | 11:58
Berufliche Neuorientierung: Welches Leben will ich leben? - Josef Albers für die Karrierebibel

Früher oder später stellt sich jedem, der sich beruflich neu orientieren will die Frage, wie viel Zeit er für seinen beruflichen Erfolg aufwenden will. In Fragebögen zur (beruflichen) Motivation findet sich dies häufig in Aussagen wie zum Beispiel „Mein Beruf ist das wichtigste im Leben“ versus „Mein Privat- und Familienleben hat für mich Vorrang“, oder „Die Arbeit steht für mich an erster Stelle im Leben“ versus „Die Arbeit ist für mich nur ein Teil des Lebens“ wieder. Im Job-Coaching höre ich von vielen Klienten: „Schließlich bin ich auf der Welt, um zu leben und nicht um zu arbeiten!“ Viele werden allerdings diesem Ideal untreu. Sie verbringen deutlich mehr Zeit mit der Arbeit, als ihnen bewusst ist.

Lesen Sie weiter unter:

http://karrierebibel.de/berufliche-neuorientierung-welches-leben-will-ich-leben/

01.06.2013 | 17:39
Karriereexperten bietet Experten-Supervision mit VIP-Coachs Monika Birkner und Claudia Kimich

Hamburg.
Sie möchten von absoluten Profis unterstützt werden, die sich seit mindestens 10 Jahren hauptberuflich selbst als Coach bewährt haben, eigene Bücher publizieren und ihr Geschäft permanent weiter entwickelt und ausgebaut haben? Solche prominenten Supervisoren bekommen Sie nur bei den Karriereexperten.com.

Das innovative Portal hat mit der Experten-Supervision ein neues Produkt mit zwei VIPs der Coachingszene aufgelegt: Monika Birkner und Claudia Kimich. „Nichts hilft mehr als die Perspektive eines Insiders!“ sagt Karriereexperten-Gründerin Svenja Hofert.

Das Halbjahresprogramm „Experten-Supervision“ beinhaltet:

  • 6 Monate Begleitung bei der Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele
  • Das Prozesscoaching besteht aus:
    • Fragebogen zur Vorbereitung des Coachs
    • 2 Stunden, in der sich der Coach intensiv im Hintergrund auf Sie vorbereitet, Ihren Lebenslauf liest und den Auftritt im Internet begutachtet.
    • 1 Stunde telefonische Zielvereinbarung im ersten Monat.
    • 5 x jeweils 30 Minuten Telefonat, Skype oder Netmeeting in den folgenden Monaten.

Alle Termine werden direkt bei Buchung festgelegt, der Betrag wird mit Buchung fällig.

Infos: Direkt über Monika Birkner oder Claudia Kimich bzw. presse@karriereexperten.com.

 

Zahlweise

Vertragsdauer

Kosten netto

Kosten brutto

einmalig

6 Monate

999,00 EUR

1181,81 EUR

Für Nicht-Mitglieder

6 Monate

1299,00 EUR

1545,81 EUR

01.06.2013 | 17:22
Programm Unternehmenswert Mensch

Auch in diesem Portal sind zahlreiche Mitglieder, die im Programm Unternehmenswert Mensch akkreditiert sind. Mehr dazu in folgender Meldung.

http://www.pressebox.de/inaktiv/karriereexpertencom/Mehr-Wert-fuer-Unternehmen/boxid/595692

19.03.2013 | 12:00
Hamburger Abendblatt: Tango tanzend über Geld verhandeln

An Trainer, Coachs und Berater richtet sich das Seminar "Verhandlungstango: Tanzend übers Geld verhandeln", das das Netzwerk Karriereexperten.com am 27. April von 10 bis 18 Uhr anbietet. Die Seminarleiterin Claudia Kimich verbindet dabei Tanzen und Verhandeln.

gern weiterlesen unter: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/weiterbildung-in-hamburg/article114455682/Tango-tanzend-ueber-Geld-verhandeln.html

07.03.2013 | 06:10
„Tanzend“ übers Geld verhandeln - Karriereexperten.com präsentieren: Verhandeln mit der Leichtigkeit des Tangotanzens

Hamburg. Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk von professionellen Coachs, Trainern und Karriereberatern präsentieren am 27.4.2013 ein besonderes Seminar mit einem unserer Premiummitglieder des Netzwerks Karriereexperten.com Claudia Kimich, Expertin rund um Gehalts-, Honorar- und Preisverhandlungen. Ihr Seminar mit dem Namen „Verhandlungstango“ verbindet Tanzen und Verhandeln. Durch diese Kombination wird den nüchternen Themen „Verhandeln und Geld“ mehr Leichtigkeit verpasst. Mit den Bildern „auf die Füße treten“, getreten werden oder einen Korb bekommen und auch „nachgeben“ kann jeder etwas anfangen. Was steuert mich und den Verhandlungs-/Tanzpartner, wer entscheidet und warum? Durch das „sich Hingeben“ beim Tanzen entstehen  Empfindungen und Eindrücke, die unser Verhalten beeinflussen. Daraus kann man sein Verhalten beim Verhandeln, nicht zuletzt rund ums Honorar ableiten, nur eben viel humorvoller. Beim Tanzen wie beim Verhandeln hat die Gegenseite – nach Aufforderung eine 50/50 Chance „Ja“ oder „Nein“ zu sagen. „Dieses Seminar ist einzigartig, denn man kann kreative Angebote, Kompromisse und Vorschläge, die dem Tanzpartner vorgeschlagen werden, super auf spätere Gehaltsverhandlungen übertragen“, so Kimich.

 

Trainer, Coachs und Berater, die in der nächsten Geldverhandlung Ihre Wertigkeit kennen und dafür die richtige und wichtige Anerkennung bekommen wollen, können sich den 27.4.2013, 10-18 Uhr vormerken. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.Premium-Mitglieder bezahlen 389 EUR zzgl. 19% MwSt., alle anderen 499 Euro zzgl. MwSt. EUR. Dieses Seminar ist ausschließlich für Coachs und Berater. 

05.03.2013 | 14:16
Home Office? Nur mit Disziplin und Selbstmanagement mit Kommentaren von Maja Skubella

„Wer von zu Hause aus arbeitet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die notwendige Disziplin mitgebracht werden muss“, sagt dieKarriereexpertin Maja Skubella aus Hamburg. Seien Sie also ehrlich zu selbst und fragen Sie sich, ob zu Hause arbeiten überhaupt Ihr Ding ist. Wenn Sie sich in den eigenen vier Wänden zu leicht ablenken lassen, 

siehe weiter:

www.careerbuilder.de/blog/2013/03/05/home-office-nur-mit-disziplin-und-selbstmanagement/


23.01.2013 | 10:26
Svenja Hofert in der RP ONLINE zum Thema: Den Wettlauf um die Beförderung gewinnen

Karriere macht man nicht im Schlaf. Wer vorwärtskommen will, braucht eine gute Strategie. Hilfreich ist auch ein realistisches Selbstbild.

Weiterlesen unter: http://www.rp-online.de/mehr/mehr-karriere/den-wettlauf-um-die-befoerderung-gewinnen-1.3142912


21.01.2013 | 10:46
Verhandlungstango - Das exklusive Karriereexperten-Top-Seminar mit Claudia Kimich

Lassen Sie sich in die Welt des Tanzens entführen und wundern Sie sich über die Leichtigkeit. Das kennen Sie alle: auffordern, einen Korb kriegen oder auf die Füße treten. Erfahren Sie, was das mit Geld verhandeln zu tun hat. Beschäftigen Sie sich mit Ihren Verhandlungstanzpartnern, Ihrem Führungsstil und dem Schlussapplaus. Wenden Sie die gewonnenen Ideen bei Ihrer nächsten Honorarverhandlung leicht und erfolgreich an.

Unsere Premium-Karriereexpertin Claudia Kimich zeigt Ihnen auf spielerische und humorvolle Art, wie Sie mit sich und Ihrem Gegenüber am besten umgehen – vor, während und nach der Verhandlung!

 

Für wen?

Alle, die in der nächsten Geldverhandlung Ihre Wertigkeit kennen und dafür die richtige und wichtige Anerkennung bekommen wollen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt.

Workshopziele:

  • Treten Sie Ihrem Verhandlungstanzpartnern gegenüber sicherer auf.
  • Erkennen Sie Ihren eigenen Wert.
  • Erfahren Sie, wie Sie auf andere wirken.
  • Setzen Sie Ihre Ziele durch.

Programmüberblick

  • Selbstwertgefühl, Glaubensätze und
  • sonstige Stolpersteine beim Geld verhandeln.
  • Fragetechniken, Typerkennung
  • Handlungsalternativen für mehr Verhandlungssicherheit

Wer täglich mit Herausforderungen und Alltag jonglieren muss, sollte jonglieren können. Jonglieren können bedeutet, selbst zu entscheiden, wann Sie festhalten oder loslassen. In diesem Karriereexperten-Workshop lernen Sie es ganz nebenbei. Und wenn Sie mögen, verbinden Sie den Termin  in Hamburg gleich mit einem abendlichen Karriereexperten-Treffen und/oder einem individuellen Coaching bei Claudia Kimich.

  • Termin: 27.4.2013, 10-18 Uhr, Ort in Hamburg wird noch bekannt gegeben

Premium-Mitglieder bezahlen 389 EUR zzgl. 19% Mwst., alle anderen 498 EUR. Anmeldung ausschließlich bei drebes@karriereexperten.com.

Claudia Kimich, Diplom-Informatikerin ist Premiumj-Mitglied der Karriereexperten.com und arbeitet seit 1998 als freie Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Vertrieb, Kundenorientierung und Präsentation sowie Konfliktmanagement (speziell zwischen Sales und Service) und Teamentwicklung in Unternehmen. Im Einzelcoaching hilft sie bei Eigenmarketing, Selbstmanagement, Zielfindung und Neuorientierung sowie Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche und Gehalts-, Honorar- und Preisverhandlungen. Ihr Erfolgsrezept liegt in ihrer professionellen und authentischen Art, gewürzt mit Kreativität und einer klar strukturierten, geradlinigen Vorgehensweise. Bei ihr wird keine Minute verschwendet – die Diplom Informatikerin kommt sofort auf den Punkt. Ihr Buch "Um Geld verhandeln" ist im September 2010 beim Beck Verlag erschienen. Ihr Beitrag "Verhandlungstango" ist in der GSA TopSpeakersEdition "Die besten Ideen für erfolgreiches Verkaufen" im GABAL Verlag im August 2012 publiziert.

 

 

15.01.2013 | 11:34
KarriereExperten.com bei CIO

6 Karriere-Trends für 2013:

Wo stehen wir aktuell und was bleibt oder ändert sich 2013? Karriereexperten.com, ein Netzwerk von Coaches und Beratern mit Schwerpunkt auf Karriere, Personal und Weiterentwicklung, zeigt wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf.

siehe weiter: http://www.cio.de/karriere/2902591/

 

20.12.2012 | 06:52
aktuelle Pressemeldung zu Trends 2013

Was ist zu erwarten, was ändert sich – Entwicklungen, die für Sie wichtig sind

Der Karriereexperten-Trend-Check für 2013

Hamburg. Was ist, was bleibt? Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt auf Karriere,  Personal und Weiterentwicklung, stellen wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf den Prüfstand. Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich neue Trends ab. Trotz demografischen Wandels sind widersprüchliche Entwicklungen zu erwarten. Karriere 2013 könnte unter dem Eindruck einer schwächelnden Wirtschaft stehen. So wird laut Karriere- und Weiterbildungsexperten Lars Hahn 2013 „das Jahr der Entscheidung“ zu mindestens was die Arbeitsmarktsituation betrifft.

Im Folgenden haben die  Karriereexperten Trends  in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kommentiert.

 

Arbeitsmarkt-Trends

Knickt der Arbeitsmarkt im Schlepptau der schwächelnden Wirtschaft ein?  Gibt es einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen trotz demografischen Wandels? „Widersprüchliche Entwicklungen sind zu erwarten“ so Bildungsexperte Hahn von der LVQ GmbH in Mülheim an der Ruhr. Ambivalenz ist ein Kennzeichen:  Zum einen werden immer mehr Absolventen des zwölfjährigen Abiturjahrganges im Arbeitsmarkt ankommen. Überfüllte Hochschulen und Gedränge bei den Ausbildungsplätzen werden in den nächsten Jahren die Folge sein. „Statt von Arbeitgebern in Zeiten des Fachkräftemangels umgarnt zu werden, könnte eine ganze Generation von Schulabgängern erst einmal verstärkten Wettbewerb und Leistungsdruck erwarten“ meint Hahn weiter. Der Karriereberater und Buchautor Christoph Burger sieht aktive HR-Abteilungen voraus: „Das Thema Burnout wird 2013 dort ankommen, ebenso der zunehmende Fachkräfteengpass.“ „Konkret werden flexible Arbeitsmodelle umgesetzt, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur werden präsente Themen sein“, so Christoph Burger weiter. Zum anderen rückt die sogenannte Fachkräftereserve verstärkt in den Fokus von Arbeitgebern und wird auch von den Akteuren am Arbeitsmarkt – Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Arbeitsagenturen – umworben. Davon profitieren qualifizierte Kräfte nach der Elternzeit, gut ausgebildete Menschen mit Migrationshintergrund und sogar ältere Fach- und Führungskräfte, wenn sie ihr Wissen aktuell gehalten haben. „Oft wird in diesen Fällen jedoch Karriereberatung und Weiterbildung für eine Neupositionierung nötig sein. Vielfältige Förderprogramme für diese besonderen Gruppen stehen zur Verfügung“ so Lars Hahn. Doch nicht alle können gefördert werden. So lautet das abschließende Fazit von Christoph Burger zum Arbeitsmarkt 2013: „Forderungen, die die GenY stellt und die Förderung dieser begehrten Fachkräfte durch die HR-Abteilungen werden sich ergänzen. Zurück bleiben die schlecht Qualifizierten.“

 

 

Trend Ausbildung

Mit dem Projekt Udacity ging erst mal eine private Online-Akademie an den Start, die kostenlos Kurse auf Universitätsniveau bietet. Das zeigt, wohin die Reise geht:  Lernen „on demand“, überall auf der Welt und natürlich auf Englisch. Wozu braucht es da noch ein Universitätsdiplom? „Wissen veraltet immer schneller, ein Studium kann nur noch absolute Grundlagen vermitteln, Online-Kurse und kleine serielle Lerneinheiten sind hier die Lösung“, so Karriereexpertin Svenja Hofert, die gerade das Portal KEXPA.de für Selberlerner im Karrierebereich gegründet hat. Auch immer mehr Zertifikate würden online angeboten werden, Methodische Kenntnisse immer wichtiger - „Leider stehen in Deutschland kreativen Gründern im Bildungssektor institutionelle Hürden wie die Zentralstelle für Fernunterricht im Weg. Im Ausland ist man da offener“ resümiert Svenja Hofert weiter.

Trends - Bewerbung / Assessmentcenter

„Immer mehr Unternehmen distanzieren sich von der Bezeichnung Assessment-Center und kreieren eigene Arbeitstitel wie Potenzialvalidierung, Quality Gate oder Karriereworkshop“, sagt Experte für AC, Johannes Stärk. Allerdings sei nur die „Verpackung“ neu. Bei der Auswahl externer Bewerber sind ACs leicht rückläufig, dies hat mit Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt zu tun. In fast allen Großunternehmen sind ACs bei der Führungskräfteauswahl obligatorisch, 27 der DAX30-Unternehmen setzen ACs ein, diese Entwicklung erfasst jetzt auch die etwas kleineren Firmen, in Unternehmen unter 1000 Mitarbeitern kam das Instrument bisher weniger zum Einsatz, das ändert sich gerade. Auch der öffentliche Dienst wird mehr ACs zur Bewerberauswahl, besonders für Nachwuchsführungskräfte, nutzen. „Auf dem aufsteigenden Ast sind Module wie Präsentation, Rollenspiele (z.B. MA-Gespräch), Interview und Fallstudie“, weiß Johannes Stärk. Diese nehmen zu und finden sich in nahezu jedem AC. Auch liegen kurze kompakte Verfahren halber bis ganzer Tag im Trend.

Trends in der Führung

Überraschend: Werte und Motive verändern sich kaum, selbst wenn man Werte weltweit anschaut, sind diese über die Weltbevölkerung gleich geblieben. Verändern wird sich, was daraus gemacht wird, zum Beispiel wie wir einen Wert wie „Status“ nutzen und einsetzen. „Das, was eigentlich gleich ist, bekommt einfach nur andere Rahmenbedingungen“, sagt Karriereexpertin Gudrun Happich.Die Lust auf Kommunikation ist und bleibt zentrale Voraussetzung für den Erfolg als Führungskraft. Gute Führungskräfte leben von der Motivation, etwas bewegen und beeinflussen zu wollen. Sie wollen entscheiden und etwas leisten. „Sie sind eher kommunikative Moderatoren als Sonnenkönige, die ihr Volk befehligen“, so die Karriereberaterin Gudrun Happich. Gute Führungskräfte gehören zu den Leistungsträgern, sie sind hoch qualifiziert und zugleich überdurchschnittlich engagiert, liefern hervorragende Ergebnisse, beweisen auf dem Weg dorthin Sozialkompetenz und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Trend persönliche Skills

Der Dienstleistungsgedanke und der steigende Kundenkontakt machen die sozialen Kompetenzen der Arbeitnehmer für die Unternehmen immer mehr zur Überlebensfrage. „Ein heutiger Manager muss auch Fragen nach dem Warum beantworten können und darf nicht einfach nur Anordnungen erteilen“, sagt Top-Führungskräftecoach Gudrun Happich. Er muss die Intelligenz seiner Mitarbeiter moderieren können. Die Anforderungen und Herausforderungen der modernen Arbeitswelt sind mittlerweile so komplex, dass sie von einem Manager alleine unmöglich beherrscht werden können. Er braucht engagierte Mitdenker, die wissen worauf es ankommt und die im Sinne des Unternehmens mitwirken. Das tun Mitarbeiter aber nur, wenn sie eine übergeordnete Vision und einen Sinn erkennen, mit dem sie sich identifizieren können„Die Kunst besteht für eine moderne Führungskraft der Zukunft darin diese „Social Leadership“ – wie Gudrun Happich sie nennt, als „natürliches“ Gedankengut in die Unternehmenskultur zu etablieren. Darüber hinaus wird eine der gefragtesten Zukunftskompetenzen sein: „Führung in die Unsicherheit hinein“. „Spannende Themen, die ganz neu, herausfordernd und zugleich existenziell für das nachhaltige Bestehen eines Unternehmens sein werden.“  so die renommierte Expertin für Führung Happich.
Gründungsberaterin und Trainerin Natalie Schnack meint: „Die eigene Sichtbarkeit wird im nächsten Jahr an Bedeutung gewinnen.“ Sie geht davon aus, dass trotz des Fachkräftemangels im technischen Bereich, die Arbeitsmarktlage im Dienstleistungsbereich sich wieder verschlechtern wird. „Gerade im kreativen und journalistischen Bereich stehen auch weiterhin große Marktumwälzungen an“ so Schnack. Im nächsten Jahr sollten sich gerade Angestellte aktiv mit der eigenen Positionierung beschäftigen. Natalie Schnack meint weiter: „Die besonderen Kombination aus Erfahrungen und Kenntnissen machen den Unterschied in der Masse der Mitbewerber und helfen dabei, sich unentbehrlich zu machen.“

Trend Social Media

Social Media wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation, sondern auch auf die Zusammenarbeit aus. „Erstmals kennt sich die jüngere Generation in einer Disziplin, die immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche durchdringt, besser aus als ihre Chefs“, sagt Karriere-Coach Ursula Dehler. Diese Situation ist  gerade für gestandene Führungskräfte, die bislang mit Erfahrung punkten konnten, ungewohnt. Daraus resultiert oft, dass Unternehmen die Expertise der Jüngeren nicht ausschöpfen.  „Jüngere wie ältere Mitarbeiter sollten die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, rät Dehler. Beispiel Krisenprävention im Unternehmen: Hier bringen die Älteren langjährige Erfahrungen mit, wie im Krisenfall vorzugehen ist. Die jungen Leute dagegen beherrschen die Klaviatur der sozialen Medien besser. Mit ihrer Medienkompetenz identifizieren sie die relevanten Meinungsmacher in sozialen Netzwerken schneller und treten leichter mit ihnen in Kontakt. „Letztlich werden beide Stimmen im Chor gebraucht, um das Unternehmen gut aufzustellen“, so Dehler weiter.

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19.12.2012 | 13:39
Trends in Karriere & Recruiting 2013 von BERUFEBILDER

Kein Jahr, das zu Ende geht, ohne Zukunftsprognosen für die Trends des kommenden Jahres. Auch in den Bereichen Karriere und Personal haben diverse Experten wieder zusammengetragen, was uns 2013 bringen soll und was sich voraussichtlich verändern wird. Ein Überblick, der zeigt: Viele Trends wurden für 2012 auch schon prognostiziert.

 

siehe: http://berufebilder.de/2012/trends-in-karriere-recruiting-2013/

19.12.2012 | 11:08
Karriere 2013: Neue Trends und Entwicklungen von Careerbuilder

Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich 2013 neue Trends ab. Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt auf Karriere, Personal und Weiterentwicklung, stellen wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf den Prüfstand.

Im Folgenden führen die Karriereexperten auf, was zu erwarten ist und was sich ändern wird und sie kommentieren Trends, die für Jobsuchende und Arbeitnehmer im nächsten Jahr gleichermaßen wichtig sein werden.

siehe auch: http://www.careerbuilder.de/blog/2012/12/19/karrieretrends-2013/

20.11.2012 | 10:20
Karriereexperten in der Computerwoche: Länger als drei Jahre im selben Job sind kritisch

Wann ist es Zeit, den Job zu wechseln? Berater und Coaches, die sich im Netzwerks Karriereexperten.com zusammengeschlossen haben, geben Antworten.

siehe weiter: http://www.computerwoche.de/a/laenger-als-drei-jahre-im-selben-job-sind-kritisch,2527127

04.10.2012 | 14:53
Vorhandene Intelligenz moderieren – Was Führungskräfte von morgen können müssen

Gudrun Happich führt das Galileo Institut in Köln und ist eine bekannte Expertin für das Thema Führung. Im Interview erklärt sie, wie sich Führung vor dem Hintergrund neuer Anforderungen und der veränderten Arbeitswelt entwickelt – und was eine moderne Führungskraft auszeichnet.

Leader oder Manager – wer ist heute mehr gefragt

Ganz klar: Leader. Sie geben Orientierung und vermitteln Sinn. Im traditionellen Top-Management ging es ums Optimieren, im modernen steht das Stiften von Sinn an erster Stelle. Ein heutiger Manager muss auch Fragen nach dem Warum beantworten können und darf nicht einfach nur Anordnungen erteilen. Er muss die Intelligenz seiner Mitarbeiter moderieren können.

Warum?

Die Anforderungen und Herausforderungen der modernen Arbeitswelt sind mittlerweile so komplex, dass von einem Manager alleine unmöglich beherrscht werden können. Er braucht engagierte Mitdenker, die wissen worauf es ankommt und die im Sinne des Unternehmens mitwirken. Das tun Mitarbeiter aber nur, wenn sie eine übergeordnete Vision und einen Sinn erkennen, mit dem sie sich identifizieren können.

Interessanterweise vergleichen Sie das mit der Biologie.

Stimmt. Als Biologin orientiere ich mich gerne am erfolgreichsten Unternehmen der Welt: der Natur. Das Ökosystem „Fluss“ etwa gibt ein wunderbares Beispiel für vertrauensorientierte, nachhaltige Führung im Sinne von Leadership: Verschiedenste Organismen und Systeme sind in ihm sinnvoll aufeinander abgestimmt, sie können nur miteinander existieren. Das System stimmt sich immer wieder aufeinander ab, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, so dass das große Ganze weiterhin funktioniert und auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet bleibt. Vertrauen statt Kontrolle – für mich die Basis nachhaltiger Führung. Vertrauen kann ein weitaus effektiveres Regelungsinstrument sein als Kontrolle. Ich nenne diesen Führungsstil Social Leadership. Er bedeutet, dass die Mitarbeiter klare Leitlinien bekommen, Rahmenbedingungen, aber nicht im Sinne von Anweisungen.

Und wie wird man so eine Führungskraft?

Für meine Begriffe ist Führungskraft ein ganz eigener Beruf, den man erlernen kann. Voraussetzung dafür ist aber: Ich muss Interesse an Menschen haben und Menschen mögen. Denn Kommunikation ist das A und O bei der Führung von Menschen. Während wir für Medizin, Informatik oder auch Betriebswirtschaftslehre viele Jahre an der Uni verbringen, um diesen Beruf zu erlernen, gibt es bislang noch keinen eigenen Studiengang, der Führungskraft heißt. Hier galt immer die Annahme: Das lernt man nebenbei. Das ist aber falsch.

Trotzdem werden die meisten erst Fachkraft dann Führungskraft.

Um hervorragende fachliche Leistungen zu erbringen, benötigt man andere Kompetenzen und Fähigkeiten als eine Führungskraft. Würden wir einen hervorragenden 100-Meter-Sprinter wie Usain Bolt für seine Leistungen damit belohnen, dass er in Zukunft auch noch Wettkämpfe im Tennis, Judo und Kunstturnen gewinnt? Mit Sicherheit nicht. Doch bisher verlief Karriereförderung genau so. Besser aber wäre diese drei Alternativen als gleichberechtigte Berufsentwicklungen zu betrachten: Fachkarriere oder Führungskarriere oder Projektmanagement-Karriere.

Es gab mal eine Studie, wonach Intovertierte die besseren Manager sind – insbesondere für gebildete Mitarbeiter.

Das kann ich so nicht bestätigen. Es gibt gewisse Spielregeln, die für alle gelten, die zu dem Team gehören – egal, ob Mitarbeiter oder Chef. Womöglich ist ein introvertierter Manager feinfühliger und sensibler und kann daher besser auf die Befindlichkeiten eines gebildeten Mitarbeiters eingehen. Aber ich glaube, das ist viel zu allgemein gedacht. Für mich eint die gute Führungskraft etwas anderes: Sie gehört zu den Leistungsträgern, ist hoch qualifiziert und zugleich überdurchschnittlich engagiert, liefert hervorragende Ergebnisse, beweist auf dem Weg dorthin Sozialkompetenz und ist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ob extrovertiert oder introvertiert – darum geht es nicht.

Es gibt aber zumindest die Vereinsamung an der Spitze. Brauchen Führungskräfte daher mehr Offenheit?

Führung läuft anders ab, je nachdem auf welcher Ebene ich mich bewege. Auf allen Ebenen wird Leistung gefordert. Doch Leistung wird anders definiert: Als Mitarbeiter heißt es, primär fachliche Eigen-Leistung zählt. Im Mittleren Management reicht fachliche Leistung alleine nicht mehr, die Führungskraft muss jetzt Ihre Mitarbeiter zu guten Ergebnissen führen. Sie muss lernen zu delegieren und andere machen zu lassen. Als Führungskraft im mittleren Management, arbeiten Sie normalerweise im Unternehmen an dessen Erfolg. Dabei zählen Leistung, Zuverlässigkeit, Fairness und Kooperation. Beim Wechsel ins Topmanagement stehen wieder ganz andere Themen im Vordergrund: Es geht darum Beziehungen zu knüpfen, Strategien zu entwickeln, politisch und taktisch zu kalkulieren und andere zum Machen anzuleiten. Als Top-Führungskraft wird man Mittler zwischen den Welten – und das hat natürlich wieder eigene Tücken.

 
04.10.2012 | 06:49
Interview der Computerwoche mit Gudrun Happich

Führungskräftecoach Gudrun Happich plädiert dafür, die Leistungsträger mehr zu fördern und damit ans Unternehmen zu binden. Mehr Gehalt oder ein neuer Dienstwagen sind aber nicht die Lösung.

Gudrun Happich arbeitet seit 15 Jahren als systemischer Coach. Die studierte Biologin hat mit ihrem Galileo Institut bislang über 800 Führungskräfte begleitet. In ihrer Beratungspraxis sitzt sie immer wieder Managern gegenüber, die zwar gut verdienen und auch mit Privilegien wie Dienstwagen ausgestattet sind, aber dennoch unzufrieden sind. Artikulieren sie ihre Unzufriedenheit, reagieren ihre Arbeitgeber oft hilflos - mit einer weiteren Gehaltserhöhung, einem höheren Bonus, einem neuen Dienstwagen. Rein materielle Belohnungsinstrumente wirken in Happichs Augen nur kurzzeitig, können aber die wirklichen Gründe der Unzufriedenheit nicht beseitigen.

CW: Frau Happich, was verstehen Sie unter einem Leistungsträger?

 

Happich: Leistungsträger definieren sich über Arbeit und Leistung, sind unheimlich engagiert und wollen etwas bewegen. Sie leisten etwa 30 Prozent mehr als der Durchschnitt. In jedem Unternehmen entsprechen aber nur drei bis fünf Prozent der Mitarbeiter dieser Definition.

 

CW: Angesichts dieser geringen Anzahl fragen sich sicher manche Unternehmen, warum sie sich um diese Zielgruppe besonders kümmern sollten...

 

Happich: Das ist leider so. Es wird heute viel getan, um gute Leute für das Unternehmen zu gewinnen oder um aus Low-Performern High-Performer zu machen. Aber die Besten im Unternehmen werden vergessen. Dabei ist gefährlich und teuer, wenn die wirklichen Leistungsträger abwandern. Der Wechsel eines Top-Mitarbeiter zu einem anderen Unternehmen kostet etwa das dreifache Jahresgehalt. Gerade in den Führungsetagen der IT-Unternehmen ist die Wechselbereitschaft sehr hoch.

 

CW: Warum werden Leistungsträger unzufrieden?

 

Happich: Sie arbeiten wie gesagt sehr viel, engagieren sich stark und sind nach außen sehr selbstbewusst. Darüber übersehen viele Arbeitgeber, dass die Leistungsträger für ihren Einsatz auch eine emotionale Gegenleistung haben wollen: Sie wollen Anerkennung und Wertschätzung, sie wollen einfach gesehen werden. Das passiert aber oft nicht. Im Gegenteil, die Unzufriedenen beschweren sich beispielsweise, dass ihnen keiner zuhört, dass ihre Mitarbeiter nicht mitdenken oder ihr Chef kein Verständnis für sie hat.

 

CW: Und warum ist eine Gehaltserhöhung keine passende Form der Wertschätzung?

 

Happich: Das Geld nehmen die Leistungsträger mit, aber es macht sie nicht zufrieden. Vor allem, wenn die Ursachen ihrer Unzufriedenheit bleiben und es sich im Unternehmen nichts geändert hat. Wenn Leistungsträger nicht mehr wissen, wofür sie morgens aufstehen, wird es schwierig, sie auf Dauer zu halten. Sind sie dagegen intrinsisch motiviert, überträgt sich ihre Begeisterung und Kreativität auch auf ihr ganzes Team.

CW: Das heißt aber, dass es kein Standardwerkzeug geben kann, um die Besten an ein Unternehmen zu binden. Die Lösung muss individuell sein.

 

Happich: Ja, aber die Lösung muss nicht immer zeit- oder kostenaufwändig sein. Einer meiner Klienten brauchte das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und wollte darum unbedingt einen MBA machen. Der Arbeitgeber war davon aber nicht begeistert. Nach drei Gesprächen fanden wir heraus, dass er gern etwas aufbauen will. Und die Lösung fand sich innerhalb des Unternehmens, das gerade einen Manager für den Aufbau des Südamerika-Geschäfts suchte.

17.09.2012 | 15:24
Was Arbeitnehmer sich von ihren Chefs wünschen von Careerbuilder

Der Chef gibt die Anweisungen, die Mitarbeiter führen sie aus. Dieses Bild der Arbeit ist längst überholt. Immer mehr Fachkräfte suchen Sinn in ihrer Arbeit und wollen früh Verantwortung übernehmen. Welche Rolle spielt da der Manager und was muss er wirklich können?

Herausforderung: Sinn vermitteln und Orientierung geben

Die Führungsexpertin Martina Bandoly aus Berlin sieht eine immer wichtigere Fähigkeit von Führungskräften darin, Werte und Sinn zu vermitteln. „Nur so identifizieren sich die Mitarbeiter, was wesentlich zur Zufriedenheit beiträgt. Und nebenbei auch die Leistung positiv beeinflusst“, sagt Bandoly und meint weiter: „Doch das setzt persönliche Reife voraus, denn diese Dinge kann nur vermitteln, wer in sich ruht und selbst klare Werte hat.“

„Die Herausforderung an moderne Führungskräfte liegt immer mehr darin, Orientierung zu geben und Sinn zu vermitteln“, meint auch Gudrun Happich, Führungsexpertin aus Köln.Für die Biologin und Inhaberin des Galileo.Instituts macht es keinen Sinn, dass viele Unternehmen von einer Führungskraft immer noch fordern zuvor Fachaufgaben zu übernehmen. Die Dreiteilung der Laufbahnen in Fach-, Projekt- und Führungskarriere hält Happich für einen ersten wichtigen Schritt, der auch den Anforderungen der Wissensgesellschaft gerecht würde, die hohe Erwartungen an Innovationskraft und die Expertise von Mitarbeitern stelle.

Nachhaltige Führung durch Vertrauen statt Kontrolle

Neue Anforderungen an Führung ergeben sich aus dem Wandel der Arbeitswelt. Die Arbeitswelt ist nicht nur im technologischen Bereich, sondern auch überall sonst mittlerweile so komplex, dass sie alleine von einem „Manager“ nicht mehr beherrscht werden kann. Vertrauen statt Kontrolle ist die Basis nachhaltiger Führung. Diverse Studien haben nachgewiesen, dass nicht nur Wissensarbeiter, sondern auch einfache Arbeiter und Angestellte wesentlich zufriedener und effizienter arbeiten, wenn ihre Führungskraft ihnen Verantwortung überträgt.

Vor allem den gut ausgebildeten Experten kann man keinen Manager vorsetzen, der in engmaschigen Kontrollen seine Existenzberechtigung sieht. „Ein kontrollbedürftiger, ins operative Detail schauender Manager wäre beim Management von Experten, was den Führungsstil angeht, fehl am Platze“, sagt Heiko Hoeppener, Geschäftsführer bei PI Company, die auf Personalauswahl mit Testverfahren wie Big5 spezialisiert sind.

Was müssen Führungskräfte im Arbeitsalltag beachten? Die Professionals für Führung des Netzwerks Karriereexperten.com geben hier die besten Tipps.

Seien Sie klar!
„Führung hat für mich ganz viel mit Klarheit zu tun. Heute hüh, morgen hott – das macht Führungskräfte angreifbar und verunsichert die Mitarbeiter. Dabei sollten sie doch Vorbild sein. Seien Sie wertschätzend und respektvoll zu Menschen, aber hart in der Sache. So schaffen Sie Vertrauen, sind berechenbar und es gelingt Ihnen, Ihre Mitarbeiter mitzunehmen“, meint Boris Lamour aus Köln.

Besser zuhören als reden!
„Ich erlebe oft, dass Führungskräfte zu viel reden. Es gibt das so genannte „Management by Walking around“, das schult das offene Ohr für die Mitarbeiter. Nicht umsonst haben wir zwei Ohren und nur einen Mund. Das sollten wir uns insbesondere in der Führung bewusst machen und viel mehr Fokus auf das Zuhören als auf das Reden legen“, erklärt Claudia Salowski aus Weimar an der Lahn.

Verbessern Sie sich immer weiter!
„Führung ist ein Handwerk, das man lernen muss und verfeinern kann. Als Führungskraft ist es wichtig, seine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten immer zu überprüfen und weiter zu verbessern“, sagt Gudrun Happich aus Köln.

Fehler machen und dazu stehen!
„Leider herrscht in Unternehmen oft die Tendenz, Fehler zu verdecken. Dabei ist nichts wichtiger als eine gesunde Fehlerkultur in der Führung. Fehler dürfen gemacht werden, dazu stehen gehört dazu. Wichtig ist aber Fehler zu reflektieren und daraus zu lernen“, so Heiko Hoeppener von PI Company, Berlin und Düsseldorf.

Situatives Führen!
Heiko Hoeppener erklärt: „Verschiedene Mitarbeiter benötigen auch eine unterschiedliche Art von Führung. Passen Sie Ihren Führungsstil an, je nach Situation und Grad der Eigenverantwortung des Mitarbeiters.“

05.09.2012 | 06:42
Computerwoche: Reif für einen Jobwechsel? von Sascha Schmidt

Wer seinen Job an den Nagel hängen will und auf Besseres hofft, sollte auf der Hut sein: Nicht selten ist der Beruf Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt. Ein Experte verrät, wie Sie Ihre wahre Motivation ausloten.

Gerade in der Lebensmitte fragen sich viele Menschen: "Gibt es noch einen besseren Job für mich?", denn ab einem Alter von 35 Jahren sinkt die Lebenszufriedenheit. Erst mit Ende 40 steigt diese wieder; die so genannte "U-Kurve" des Glücks. "Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe", so Coach Sascha Schmidt, Autor des Buchs "Ganzheitliche Karriereplanung", und Mitglied im Karrierenetzwerk Karriereexperten.com. Doch nicht immer sei dieser Schritt auch die beste Lösung, sagt er.

 
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Foto: Sascha Schmidt

Wer sich verändern möchte, sollte dies gründlich prüfen. "Nicht selten ist der Beruf der Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt", warnt Schmidt. Oft genügen kleine Veränderungen, um mehr Zufriedenheit zu erleben. "Dies kann zum Beispiel die Beschäftigung mit einem neuen Hobby sein, ein Ehrenamt oder Sport", so Schmidt. "Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung der Berufs- und Lebenssituation."

05.09.2012 | 06:40
Reif für einen Jobwechsel?

Wer seinen Job an den Nagel hängen will und auf Besseres hofft, sollte auf der Hut sein: Nicht selten ist der Beruf Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt. Ein Experte verrät, wie Sie Ihre wahre Motivation ausloten.

Gerade in der Lebensmitte fragen sich viele Menschen: "Gibt es noch einen besseren Job für mich?", denn ab einem Alter von 35 Jahren sinkt die Lebenszufriedenheit. Erst mit Ende 40 steigt diese wieder; die so genannte "U-Kurve" des Glücks. "Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe", so Coach Sascha Schmidt, Autor des Buchs "Ganzheitliche Karriereplanung", und Mitglied im Karrierenetzwerk Karriereexperten.com. Doch nicht immer sei dieser Schritt auch die beste Lösung, sagt er.

 
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.
Foto: Sascha Schmidt

Wer sich verändern möchte, sollte dies gründlich prüfen. "Nicht selten ist der Beruf der Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt", warnt Schmidt. Oft genügen kleine Veränderungen, um mehr Zufriedenheit zu erleben. "Dies kann zum Beispiel die Beschäftigung mit einem neuen Hobby sein, ein Ehrenamt oder Sport", so Schmidt. "Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung der Berufs- und Lebenssituation."

31.08.2012 | 13:06
Sinne schärfen beim Frühstück im Dunkeln - mit Kati Schmitt-Stuhltrager

Blindes Vertrauen kann man lernen

 

Sinne schärfen beim Frühstück im Dunkeln

 

Gorxheimertal. Welche Rolle spielt Intuition in unseren Handlungen? Wie fällen wir Entscheidungen? Was steuert uns wirklich?  „Das lässt sich nirgendwo besser herausfinden als  -  im Dunkeln“, sagt die Trainerin und Karriereexpertin Kati Schmitt-Stuhlträger. Gemeinsam mit zwei weiteren Trainerkollegen hat Kati Schmitt-Stuhlträger dazu das Seminarkonzept „Mit allen Sinnen“ entwickelt, bei dem der Fokus auf der bewussten Nutzung und Schärfung der menschlichen Sinne liegt.

Mithilfe seiner Sinne nimmt der Mensch seine Umgebung wahr. So entstehen Empfindungen und Eindrücke, die das Verhalten beeinflussen. Im Seminar lernen Teilnehmer, welche Rolle unsere Intuition bei Entscheidungen spielt, wie wir handeln, wenn unerwartete Situationen auftreten und was wir brauchen, um fundierte Entscheidungen in einem Team oder in einem Unternehmen zu treffen und diese präzise zu kommunizieren.

Allein das Eingangsszenario weckt Neugier: Eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen, die sich nicht kennen, sitzt am Tisch und möchte mit dem Frühstück beginnen. Plötzlich ist alles um sie herum dunkel. Aus den Personen, die sich bis dahin über das Äußere und den Habitus definiert haben, sind plötzlich Unsichtbare geworden, die nur noch über ihre Stimme, den Geruchs- und Tastsinn zusammenfinden.

„Dieses Seminar ist einzigartig, denn meine Co-Trainer wissen aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, auf seine Sinne zu vertrauen. Astrid Weidner ist seit ihrer Geburt blind und Stefan Wilke ist ebenfalls sehbehindert. Beide arbeiten erfolgreich als Trainer und Coaches und sind absolut authentisch in dem was sie tun“, so Kati Schmitt-Stuhlträger.

Das Seminar zielt darauf ab, Teams und Einzelpersonen auf ungewöhnliche und ganz neue Art und Weise weiter zu entwickeln. In drei aufeinander aufbauenden Workshops haben die Teilnehmer Gelegenheit, Vorurteile abzulegen, ihre Sinne wahrzunehmen und zu schärfen.

 

Nicht Sehen können schult alle Sinne! Im Folgenden hat die Unternehmensberaterin Kati

Schmitt-Stuhlträger, zwei Tipps für Teams zusammengestellt, die sich schon mal auf das Seminar

einstimmen wollen:

 

1.       Spülen im Blindflug

Mit Hilfe einer Gruppe versucht eine Testperson mit verbundenen Augen, eine Aufgabe zu lösen. Das kann das ganz banale Geschirr Einräumen in der Büroküche sein. Die Gruppe gibt  konkrete Anweisungen und die Testperson filtert aus deren Worten das heraus, was sie “hören wollte” und wem sie vertraut. Oft führt dies zu Missverständnissen und kommunikativen Herausforderungen – finden Sie heraus, welche das sind.

 

2.        Kann ich dich riechen?

Die Gruppe führt die Person mit verbundenen Augen durch die Räume des Büros, wo befinde ich mich, können Sie das erriechen, welche Person führt sie. Es wird in der Büroküche ev. gerade Kaffee gekocht, fällt das auf. Gibt es Geruchshinweise, hat jemand ein auffälliges Parfüm… Vorsicht: Für diese Übung braucht Ihr Team Humor!

 

Personalverantwortliche, Personalentwickler, Weiterbildungsbeauftragte und Interessierte können den 17. September 2012 „Mit allen Sinnen“ erleben und finden hier weitere Informationen dazu: http://www.wortmarketingundtraining.de.

 

 

 

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk professioneller und erfahrener Job-Coachs und HR-Profis aus allen Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

 

Presseanfragen beantwortet gern:

Maja Skubella unter info@karriereexperten.com und Telefon 040-53052930.

 

 

Kati Schmitt-Stuhlträger

Telefon (06201) 293628, info@wortmarketingundtraining.de

www.wortmarketingundtraining.de

 

 

27.08.2012 | 14:21
100 sind voll: Karriereexperten-Netzwerk expandiert nach Österreich und in die Schweiz

Hamburg. Karriereexperten.com, das Netzwerk der Profis aus dem Bereich Karriere, Beruf, Weiterbildung und HR, begrüßte im August das 100. Mitglied. Bisher ist der regionale Schwerpunkt Deutschland, ab September sollen auch Mitglieder in Österreich und der Schweiz dazu gewonnen werden. Ziel ist die Verbesserung der Findbarkeit durch kooperatives Marketing auf der Plattform selbst, in Blogs und in sozialen Medien wie Twitter, Google+, Facebook und Youtube. 

Im Netzwerk finden interessierte Privatpersonen, Firmen und Institutionen langjährig etablierte Berufs-, Karriere- und Bildungsexperten.

 

Gegründet wurden die Karriereexperten von der Hamburger Beraterin und Bestsellerautorin Svenja Hofert. Unter den Mitgliedern finden sich neben Hofert andere prominente Buchautoren und VIPs der Karrierebranche wie etwa Angelika Gulder (Autorin des von der Stiftung Warentest ausgezeichneten „Karrierenavigators“, Campus-Verlag) oder Tom Diesbrock (Autor von „Ihr Pferd ist tot?“, Campus).

 

„Andere Datenbanken sind entweder für jeden zugänglich oder setzen auf eine Auswahl anhand von Kompetenznachweisen. Wir verfolgen einen anderen Ansatz: Ich bin überzeugt, dass professionelle Berater andere Profis anziehen.“  Deshalb ist der Zugang für den kostenlosen  Grundeintrag nur über eine persönliche Einladung und Empfehlung eines anderen Karriereexperten möglich.

 

Aktuell suchen die Karriereexperten.com Verstärkung in der Österreich und der Schweiz. Bewerben Sie sich bitte bei  info@karriereexperten.com.

 

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein von der Hamburger Beraterin Svenja Hofert gegründetes Netzwerk.

In den sozialen Medien finden Sie uns:

www.twitter.com/karriereexpert

www.facebook.com/karriereexperten

www.xing.com/karriereexperten

https://plus.google.com/111517678889903303738

http://www.youtube.com/user/Karriereexperten

 

Presseanfragen beantworten gern:

Maja Skubella und Karin Drebes unter info@karriereexperten.com und 040-53052930

 

26.08.2012 | 11:48
Raus aus der Unsichtbarkeit - Wie die Welt erfährt, was Sie können

siehe das Video: http://www.shareyourgifts.de/

Melden Sie sich an zum kostenlosen Webinar  am 28.08.2012: „Raus aus der Unsichtbarkeit – Wie die Welt erfährt, was Sie können.“

Themenschwerpunkte:

  • Die drei Grundzutaten, die Sie brauchen, um sichtbar zu werden und sich einen Namen zu machen
  • Das Geheimnis, das ich erst kürzlich entdeckt habe
  • Wie Hindernisse zerschmelzen: Strategien für die fünf häufigsten Hindernisse auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit

Zusätzlich: Schriftlicher Action Guide für Ihre eigene Sichtbarkeitsstrategie und deren Umsetzung.

Meine Erfahrungen aus elf Jahren Unternehmertum und Coaching von Unternehmern für Sie komprimiert.

Außerdem: Infos zum spannenden 40-Tage-Experiment “Share Your Gifts”, das am 07.09.2012 startet.

Termin: Dienstag, d. 28.08.2012 von 12:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich bitte über die Box rechts oben auf dieser Seite an. Einen Tag vor dem Webinar erhalten Sie dann die Zugangsdaten sowie Ihren Action Guide.

Sie können nicht live dabei sein? Melden Sie sich trotzdem an, um die Aufzeichnung zu erhalten.

Sie haben Fragen zum Ablauf des Webinars? Hier gibt es Antworten.

 

Share your gifts – sichtbar werden, Bekanntheit steigern, Kunden gewinnen

21.08.2012 | 08:26
Karriere-Einsichten interviewt den Karriereberater Sascha Schmidt

Karriere, lebenslänglich: Beruf und Persönlichkeit

Bewusstsein denkt, Unbewusstsein lenkt! Eine Karriere im Einklang mit der eigenen Persönlichkeit führt häufig dazu, dass der Beruf zur Berufung wird. Es ist nie zu spät, damit zu beginnen, meint zumindest Sascha Schmidt. Hier gibt er einige Impulse für den Start…

 

Was ist eine ganzheitliche Karriereberatung?

Unter „Ganzheitlichkeit“ verstehe ich, dass ich in meinen Gesprächen die gesamte Person über das Thema hinaus mit einbeziehe. Dazu zählt seine Vergangenheit vom beruflichen Werdegang bis zurück zu frühkindlichen Prägungen.

Dazu zählt ein ehrlicher Blick und Anerkennung des Status quos; sowie ein Blick in die Zukunft. Welche Ängste und Wünsche gibt es bezogen auf den nächsten Karriereschritt.

Konketer?

Ja gerne, es kommt jemand zu mir und sagt, er möchte Tipps für die nächste Gehaltsrunde haben. Neben den Tricks und Nuancen der klassischen Verhandlungsführung beleuchte ich gemeinsam mit ihm seine Motivationen und Interessen für mehr Geld. Einfache Frage: Wozu willst Du mehr Geld haben? Die Antworten fallen vielen nicht leicht…

Wieso, ist doch klar. Ich will mehr Geld haben, um meine Leistung gewürdigt zu sehen. Was ist daran schwer?

Nun, klingt einfach – nächste Frage lautet dann, wie könnte eine Würdigung denn noch aussehen – schon entfernen wir uns vom Geldthema und kommen eventuell zur Problematik der fehlenden Anerkennung der Mitarbeiter durch Führungskräfte. Und jetzt noch eine Frage oben drauf: Wieso ist Ihnen Anerkennung durch den Chef so wichtig? Plötzlich befinden wir uns in ganz anderen, nämlich persönlichen und emotionalen Dimensionen. Das braucht Mut, um sich hier die eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar anzusehen.

Ratschläge sind auch Schläge

Der Mut wird zugleich belohnt, denn wer seine biographischen Wurzeln kennt, wer weiß, wie er gestrickt ist, der wird immer autonomer seine eigene Karriere bestimmen. Sie wechseln dann vom Beifahrersitz in den Fahrersitz und bestimmen auch noch den Weg selber!

ganzes Interview - siehe:

http://www.karriere-einsichten.de/2012/08/karriere-lebenslanglich-wie-beruf-und-personlichkeit-zusammenhangen/

 

12.08.2012 | 08:38
Karriereexperte Karolin Sommer- Baum im Hamburger Abendblatt

für einen Beruf sind keine Bittsteller

Wem ein Interview bevorsteht, der sollte an seiner Selbstsicherheit arbeiten. Jobinterviews sind Verkaufs-und Kennenlerngespräche.

"Die beste Vorbereitung aufs Bewerbungsgespräch ist: sicher auf beiden Beinen stehen, mit klarem Kopf und gutem Bauchgefühl", sagt Karriereberaterin und Coach Karolin Sommer-Baum. Dabei helfen Bewerbungsratgeber nur bedingt. "Wie ziehe ich mich an, wie verhalte ich mich? Das sind alles Themen, die man in Büchern nachlesen kann", sagt die Trainerin. "Aber selbstsicher in seiner Person zu sein, das braucht mehr."

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2365646/Bewerber-fuer-einen-Beruf-sind-keine-Bittsteller.html

09.08.2012 | 18:34
Karriere-ing.de zitiert den Karriereexperten Sascha Schmidt
Zufriedenheit: Job und Privatleben gehören zusammen

Wann es Zeit für den Job-Wechsel ist

„Gibt es noch einen besseren Job für mich?“ fragen sich viele Menschen gerade in der Lebensmitte. „Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe“, so Karriereexperte und Coach Sascha Schmidt... lesen Sie weiter:

http://www.karriere-ing.de/arbeitswelt/article/90296/

09.08.2012 | 18:33
Karriere-ing.de zitieren den Karriereexperten Sascha Schmidt
Zufriedenheit: Job und Privatleben gehören zusammen

Wann es Zeit für den Job-Wechsel ist

„Gibt es noch einen besseren Job für mich?“ fragen sich viele Menschen gerade in der Lebensmitte. „Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe“, so Karriereexperte und Coach Sascha Schmidt... lesen Sie weiter:

http://www.karriere-ing.de/arbeitswelt/article/90296/

09.08.2012 | 18:27
Karriereexperte Sascha Schmidt bei FTD.de

Midlife Crisis: Mit 40 noch mal neu anfangen?

Irgendwann kriegt sie jeden - die Midlife Crisis. Vor allem bei Männern schlägt sie zu. Viele wollen ihr Leben dann noch mal umkrempeln, vor allem mit einem Job- oder Berufswechsel. siehe weiter:

http://www.ftd.de/karriere-management/karriere/:midlife-crisis-mit-40-noch-mal-neu-anfangen/70073017.html

08.08.2012 | 18:12
Careerbuilder zititiert Karriereexperte Sascha Schmidt
08.08.2012 | 18:01
Karriereexperten Sascha Schmidt bei Woman.at

Wann ist die richtige Zeit zum Wechseln? Karriereexperte Sascha Schmidt verrät es dem Österreichischen Portal Woman.at (gehört zu new.at).

http://www.woman.at/articles/1231/558/336772/zeit-jobwechsel-gehen

08.08.2012 | 08:51
Gehen oder bleiben? Zeit für den Job-Wechsel

München. „Gibt es noch einen besseren Job für mich?“ fragen sich viele Menschen gerade in der Lebensmitte, denn ab einem Alter von 35 Jahren sinkt die Lebenszufriedenheit. Erst mit Ende 40 steigt diese wieder; die so genannte „U-Kurve“ des Glücks. „Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe“, so Karriereexperte und Coach Sascha Schmidt, Autor des Buchs „Ganzheitliche Karriereplanung“. „Doch nicht immer ist dieser Schritt auch die beste Lösung.“

 

Drum prüfe, wer sich verändern möchte! „Nicht selten ist der Beruf der Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt“, sagt Schmidt.  Oft genügen kleine Veränderungen, um mehr Zufriedenheit zu erleben. „Dies kann zum Beispiel die Beschäftigung mit einem neuen Hobby sein, ein Ehrenamt oder Sport“, so Schmidt. „Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung der Berufs- und Lebenssituation.“

 

Sind Sie reif für einen Jobwechsel oder sind andere Veränderungen wichtiger, um die Zufriedenheit im Job wiederherzustellen?

Im Folgenden hat Karriereexperte Sascha Schmidt, die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

 

  1. Stellen Sie sich selbst die richtigen Fragen!

 

Hier einige Beispiele:

·         Wie häufig gehen Sie mit Frust zur Arbeit? Bewerten Sie Ihren gefühlten Frust auf einer Skala von 1-10. Je höher die Ziffer, desto größer der Frust. Beobachten Sie sich selbst einen Monat lang. Was könnten Sie selbst tun, um mehr Freude zu empfinden?

·         Was fehlt Ihnen wirklich zur Zufriedenheit? Vielleicht fallen Ihnen spontan Dinge ein wie „mehr Gehalt“. Schreiben Sie das auf und denken Sie dann intensiver darüber nach, ob es das wirklich ist – oder Geld z.B. nur eine Ersatzbefriedigung darstellt.

·         Fühlen Sie sich unter- oder überfordert oder in Balance? Bewerten Sie das, indem Sie sich selbst in Ihren verschiedenen Tätigkeiten beobachten. Gibt es solche, die Ihnen noch Spaß machen? Was würden Sie gern tun? Ließe sich das auch in Ihrem Unternehmen realisieren?

Ziehen Sie ein Fazit!

 

  1. Analysieren Sie Ihre Ressourcen unter Berücksichtigung des Fünf-Säulen-Modells.

 

Dieses Modell geht davon aus, dass Zufriedenheit im Leben auf fünf Säulen steht: Neben der beruflichen Tätigkeit ist das der Körper (also auch Bewegung!), das soziale Netzwerk (also auch Partner, Kontakte, Freunde), das Wertesystem (also Sinn, eventuell auch in einem Ehrenamt oder Hobby zu finden) und die materielle Sicherheit (angemessener Verdienst). Malen Sie diese Säulen auf einen Zettel und schreiben Sie in jede Säule, zu wie viel Prozent sie erfüllt ist. Hat der Beruf wirklich so niedrige Punktzahlen oder sind die anderen Säulen unausgefüllt? Wenn das Letztere zutrifft: Wie und womit  können Sie die anderen Säulen füllen?

 

  1. Finden Sieheraus, was Sie antreibt.

 

Was sind Ihre Motivatoren und Treiber? Auf den ersten Blick scheint es oft das Geld zu sein oder die Anerkennung. Stellen Sie sich Ihr Leben einmal vor, wenn Sie mehr verdienen würden – wäre es wirklich besser? Und Anerkennung: Fragen Sie sich einmal, ob Sie sich selbst auch Anerkennung geben können oder ob Sie letztendlich nur Bestätigung von außen suchen oder vielleicht sogar erzwingen wollen. Suchen Sie sich dann etwas, was Sie aus sich heraus machen, nur weil es Ihnen Spaß macht, z.B. Malen, Tanzen, Unterrichten. Wenn sich andere Aktivitäten unmittelbar positiv auf Ihren derzeitigen Job auswirken, ist ein Jobwechsel vielleicht gar nicht nötig.

 

  1. Analysieren Sie, warum Sie sich für den derzeitigen Beruf entschieden haben.

 

Was waren Ihre frühesten beruflichen Träume? Was zeigt sich darin? Wie wäre Ihr Leben verlaufen, wenn Sie etwas anderes gemacht hätten. Stellen Sie sich das vor. Wie fühlt es sich an? Würden Sie, um den Berufswunsch doch noch zu realisieren, Opfer bringen, z.B. viel Geld in eine Weiterbildung investieren oder neue Kontakte aufbauen? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sind Sie (noch) nicht reif für eine große Veränderung.  Fragen Sie, was Sie im Kleinen tun können, z.B. innerhalb des Unternehmens.

 

(3.933 Zeichen)

 

Das Buch

Karriereberater und Job-Coach Sascha Schmidt bezieht in seinem Buch „Ganzheitliche Karriereplanung. Ein Leben in Balance“ alle Lebensaspekte mit ein. Der Ratgeber mit konkreten Arbeitshilfen richtet sich an Menschen mit beruflichen Veränderungswünschen. Schmidt beschreibt alle Schritte von der Entscheidung für oder gegen einen Wechsel über die Suche nach einem neuen Berufsziel, die Profilschärfung bis hin zum Modellieren einer ausgewogenen Work-Life-Balance.

Das Buch ist erschienen im Gerhard-Hess-Verlag, ISBN 978-3-87336-936-8 und kostet EUR 14,80.

 

Für Ihre Interviews steht Sascha Schmidt gern zur Verfügung.

 

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk professioneller und erfahrener Job-Coachs und HR-Profis aus allen Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

 

Presseanfragen beantwortet gern:

Maja Skubella unter info@karriereexperten.com und Telefon 040-53052930.

 

 

 

09.07.2012 | 19:18
Happy Birthday! Ein Jahr Karriereexperten-Netzwerk

 

Hamburg. Das Netzwerk von Profis aus dem Bereich Karriere, Beruf, Weiterbildung und HR feiert im Sommer einjähriges Jubiläum. Inzwischen sind rund 90 Karriere- und Bildungsexperten dabei, deren Ziel die gemeinsame Präsentation und der kollegiale Austausch untereinander und in den sozialen Medien wie Twitter, Google+ und Facebook  ist.  

Gegründet wurden die Karriereexperten von der Hamburger Beraterin und Buchautorin Svenja Hofert. Unter den Mitgliedern finden sich neben Hofert andere prominente Buchautoren und VIPs der Karrierebranche wie etwa Angelika Gulder (Autorin des von der Stiftung Warentest ausgezeichneten „Karrierenavigators“, Campus-Verlag) oder Tom Diesbrock (Autor von „Ihr Pferd ist tot?“, Campus).

„Andere Datenbanken sind entweder für jeden zugänglich oder setzen auf eine Auswahl anhand von Kompetenznachweisen. Wir verfolgen einen anderen Ansatz: Ich bin überzeugt, dass professionelle Berater andere Profis anziehen.“  Deshalb ist der Zugang für den kostenlosen  Grundeintrag nur über eine persönliche Einladung und Empfehlung eines anderen Karriereexperten möglich.

Aktuell suchen die Karriereexperten.com Verstärkung in den neuen Bundesländern.

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein von der Hamburger Beraterin Svenja Hofert gegründetes Netzwerk.

 

Presseanfragen beantworten gern:

 

Maja Skubella und Karin Drebes unter info@karriereexperten.com und 040-53052930

 

 

 

28.06.2012 | 18:19
Mehr Frauen in den Chefsessel!

Mehr Frauen in den Chefsessel! Ob mit Quote oder ohne, das ist zu schaffen, die Frauen müssen es nur machen. Premium-Karriereexpertin Doris Brenner schreibt darüber bei Monster.de:

http://karriere-journal.monster.de/karriere-planung/aufstieg-management/top-jobs-fuer-frauen-nutzen-sie-die-chance/article.aspx?WT.mc_n=CRMDE099321

28.06.2012 | 13:13
Unser Bildungsexperte Lars Hahn über Bildungs-Burger im Blog von Svenja Hofert

Bildungs-Burger für den kleinen Weiterbildungshunger, Copyright: Fotolia.com Wir haben ein dickes Problem: Obwohl aktuelle Kenntnisse für Fachkräfte immer wichtiger werden, wird Bildung immer weiter privatisiert. Nur das Notwendigste finanziert heute noch der Staat – Kurse, möglichst billig, schnell aufgelegt und gut verdaulich. Mehr:

http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/06/bildungs-burger-ein-belegtes-seminar-und-zwei-kurs-cokes-bitte/

27.06.2012 | 13:30
Karriereexpertin Silke Loers im Interview mit Kerstin Hoffmann

Mit Herz und Verstand entwickelt Silke Loers Vertriebskonzepte und Social Media Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen. Insbesondere berät die Premium-Karriereexpertin Weiterbildungsanbieter und Personalberatungen sowie Einzelunternehmer, die sich eine eigene Organisation erfolgreich aufbauen wollen. Hier ist sie im Interview mit PR-Doktor Kerstin Hoffmann: http://www.prinzip-kostenlos.de/2012/06/20/personliche-kommunikation-zahlt-sich-aus/

28.02.2012 | 17:14
„Karrierewissen ist Geheimwissen“ Pressemeldung Christoph Burger über KE-Presseverteiler

Karrierewissen ist Geheimwissen Pressemeldung Christoph Burger

Studie belegt erschreckende Wissenslücken bei Arbeitnehmern

 

28.02.12.Herrenberg. Arbeitnehmer in Deutschland verfügen über ein erschreckend lückenhaftes Wissen darüber, wie man in Unternehmen erfolgreich Karriere macht. Dies ist das überraschende Ergebnis einer aktuellen Studie des Karriere-Experten Dipl.-Psych. Christoph Burger. Egal ob es um Gehaltsforderungen geht,  um die Beachtung von Hierarchien oder um die Flexibilität bei der Job-Suche – die richtigen Antworten auf wesentliche Karrierefragen kennt der Untersuchung zufolge nur eine schmale Minderheit.

 

Selbst der beste Teilnehmer konnte lediglich 65 Prozent der gestellten Fragen beantworten. Im Durchschnitt waren es gerade mal 41 Prozent. Dabei waren die anonym getesteten Personen fachlich äußerst  kompetent: Zwei von drei hatten Führungserfahrung und knapp die Hälfte brachte einen professionellen Bezug zu Karrierethemen mit – und arbeitete beispielsweise als Jobcoach oder Mitarbeiter einer Personalabteilung.

 Mit insgesamt 40 Fragen klopfte Christoph Burger das Basis-Know-how für die Karriere ab.  Beispielsweise sollten die Befragten beurteilen, ob man in der Regel auf einen Führungsjob vorbereitet wird. Fast alle nahmen an, daran erkenne man ein gutes Unternehmen. Lediglich 13 Prozent lagen richtig: „In der Realität kommt der erste Führungsjob meist deutlich vor der ersten Führungsschulung. Macher ergreifen die sich bietenden Chancen. Wer dagegen erst eine Schulung fordert, bevor er Personalverantwortung übernimmt, wird wohl ewig auf die Karriere warten“, erläutert Burger die Praxis.

Selbst das Verständnis dafür, wie Firmen-Hierarchien funktionieren, fehlt Deutschlands Arbeitnehmern heutzutage. Die klare Mehrzahl der Studienteilnehmer nimmt an,  sie könnten am Chef vorbei Karriere machen.  „Karrierewillige Mitarbeiter sollten sich eher am wahren Nutzen für ihr Unternehmen orientieren als an ihren schlechten Chefs“, hieß es in einer Aussage. Die Mehrheit stimmte idealistisch, aber leider ziemlich naiv zu. Lediglich 8 Prozent lehnten das Übergehen des Chefs – richtigerweise – ab. Laut Burger, der Lehrbeauftragter für Karrierefragen an der Universität Mannheim ist, gilt nach wie vor eine ziemlich klassische Grundbedingung für fast jede Karriere:  „Der Chef hat das letzte Wort, weil er seinen Bereich verantwortet. Das erfordert von den Mitarbeitern keine blinde menschliche Unterordnung, wohl aber ein Verständnis für die Hierarchie.“

 

Eine andere Aussage des Tests war: „Wer mehrmals befördert wird, wird automatisch zum Topverdiener.“ Lediglich 12 Prozent lagen richtig und stimmten zu. Christoph Burger dazu: „Ein Vorgesetzter verdient immer mehr als seine Mitarbeiter. Wer also mehrmals befördert wird, steigert sein Gehalt automatisch sehr deutlich über den Schnitt – das gilt letztlich auch dann, wenn das Startgehalt recht niedrig war.“ Führungsverantwortung und Beförderung zahlen sich aus.

 

Falsch eingeschätzt wurde auch das Thema Ausland. „Auslandsaufenthalte sind in aller Regel ein geeignetes Mittel, um die Karriere zu fördern“, nahmen die meisten an – und lagen damit prompt falsch. „Denn ein Auslandsaufenthalt kann die Karriere durchaus auch hemmen“, meint Burger. „Beispielsweise, wenn er zu lange andauert und es keinen Rückkehrplan gibt.“ Sein Fazit: „Das Wissen über Karrierefragen nimmt man offensichtlich nicht nebenbei mit, etwa während der eigenen Führungspraxis. Es muss gezielt erworben werden.“

 

Die Studie ist Bestandteil der neuesten Buchproduktion Christoph Burgers. Sein Titel „Karriere ohne Schleimspur – Wie Sie Charakter zeigen und trotzdem Erfolg haben“ erscheint am 27.02.2012 im Linde Verlag. Darin zeigt der Experte, der seine Praxis in Herrenberg bei Stuttgart unterhält, zeitgemäße Wege auf, Karriere und Privatleben in Einklang zu bringen.

 

Christoph Burger steht gerne für weitere Auskünfte und Interviews sowie Fachbeiträge zur Verfügung. Gerne stellen wir Ihnen auch die Textbeiträge für eine Online-Klickstrecke oder ein Quiz „Zehn Geheimtipps für die erfolgreiche Karriere“ oder „Die zehn größten Karriere-Irrtümer“ zusammen.

 

Pressekontakt
Christoph Burger
Mobil: 0160 6415385
Kocherstraße 8/2
71083 Herrenberg
Blog:
www.christophburger.de
E-Mail: cb@christophburger.de
Facebook: CharakterZeigen
Twitter:  CharakterZeigen

 

22.02.2012 | 13:44
Karriereexperten-Interview mit Lars Hahn zu Bewerbung 50+

Interview Hamburg. 20.02.12

Das Erfolgsduo: Fachexpertise und Lebenserfahrung

  

Lars Hahn ist Weiterbildungsexperte im Netzwerk Karriereexperten.com. Im Interview erzählt er, was Bewerber über 50 Jahren beachten müssen.

  

Wie gut sind die Chancen von Menschen über 50 oder gar 60 Jahre?

  

Lars Hahn: Die werden immer besser. 50+ ist eines unserer Spezialthemen. Wir haben sehr viele jobsuchende Fach- und Führungskräfte dieser Altersgruppe. Die Erfolge nach Beratung und Weiterbildung sind sehr ermutigend. Erst kürzlich haben wir eine Teilnehmerin einer Weiterbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit verabschiedet, die jetzt mit genau 60 Jahren eine neue Tätigkeit im Bereich der Arbeitssicherheit aufnehmen konnte.

 

 Wo gibt es die besten Möglichkeiten für Bewerber 50+?

 

Lars Hahn: Es gibt viele Tätigkeiten, für die zwingend eine Kombination von Fachexpertise und hoher Lebenserfahrung notwendig ist. Auch Verantwortungsbewusstsein ist für viele Tätigkeiten wichtig. Hier liegt eine Riesenchance für Jobsuchende ab 50 Jahren. Weiterhin werden besonders fachliche Beratungstätigkeiten, z.B. im Qualitätsmanagement, in der Arbeitssicherheit, im Prozessmanagement werden gerne mit erfahrenen Bewerbern besetzt.

 

Und was gilt für Führungskräfte?

 

Lars Hahn: Natürlich sind auch viele Jobs mit Führungsverantwortung älteren Bewerbern vorbehalten. Dabei sollte allerdings die Führungserfahrung bereits vorhanden sein. Aus einer 50jährigen Fachkraft wird schwerlich über Nacht eine Führungskraft. Das muss man realistisch sehen. Die Entwicklung in Richtung Führungskraft sollte spätestens Anfang bis Mitte 40 beginnen.

 Welche Erfahrungen haben Sie in Bezug auf die Jobsuche?

 

Lars Hahn: Menschen über 50 sind besonders auf alternative Strategien der Jobsuche angewiesen, während sie im klassischen schriftlichen Bewerbungsverfahren oft ausgesiebt werden  - auch wenn das Allgemeine Gleichstellungsgesetz dies eigentlich verbietet. Doch der Nachweis ist im Einzelfall sehr schwierig.

 

Was sollten Sie dann denn tun?

  

Lars Hahn: Wichtig sind spezielle Wege der Jobsuche wie Netzwerken über Jobmessen, Fachveranstaltungen, Kongresse für ältere Jobsuchende umso wichtiger. Aber auch virtuelle Netzwerke wie XING können für die 50+-Generation Riesenpotential bieten.

  

Manche Menschen mögen das Netzwerken nicht so…

  

Lars Hahn: Kleiner Tipp für Menschen, die wenig Neigung zum Netzwerken haben: Statt Netzwerkgespräche suchen Sie Möglichkeiten Fachgespräche zu führen. Dazu bieten sich Kongresse und Fachmessen an. Statt unverbindlicher SmallTalk lieber Austausch von fundiertem Fachwissen. Das ist was für Menschen, die eher linkshirnig gepolt sind.

  

Zu Lars Hahn

 

Lars Hahn http://www.karriereexperten.com ist verantwortlich für Beratung und Weiterbildung bei der LVQ in Mülheim an der Ruhr. Die LVQ Weiterbildung gGmbH ist in den Bereichen Weiterbildung, Karriereberatung, Unternehmensberatung, Personalentwicklung sowie Projektmanagement tätig.

  

Über Karriereexperten.com:

 

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein einmaliges Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen. Mitglieder sind renommierte Berater, die auf eine langjährige Berufspraxis und teilweise Buchveröffentlichungen zurückblicken.

 

Presseanfragen beantwortet gern:

 

Uta Nommensen unter nommensen@karriereexperten.com und Tel. 0151-21571634

   

Karriereexperten.com Svenja Hofert & Uta Nommensen GbR
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22767 Hamburg

 Telefon: 040 180 474 24

 E-Mail nommensen@karriereexperten.com
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20.02.2012 | 17:30
Joballee.de

Hamburg.15.02.12 Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – häufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu die 50 überschritten hat? Das Karriereexperten.com-Netzwerk hat seine Mitglieder nach den besten Tipps gefragt.

 http://blog.joballee.de/bewerbung-und-jobsuche-mit-viel-berufserfahrung/

20.02.2012 | 17:27
kununu: Karriereexperten.com hilft bei der Suche nach dem richtigen Job Coach

So wie man über kununu.com den passenden Arbeitgeber suchen kann, gibt es ein neues Portal, über welches Business Professional und Job Coach zu einander finden. Karriereexperten.com ist eine neue Anlaufstelle für Personen, die auf der Suche nach dem für sie optimalen Karriereberater sind.

Wie bekomme ich meinen Traumjob? Welcher Beruf passt am besten zu meinen Fähigkeiten? Wie finde ich den besten Mitarbeiter für eine neu zu besetzende Stelle? Beinahe jeder Berufstätige wird mal im Laufe seiner Karriere mit Situationen konfrontiert, bei welcher er sich professionelle Unterstützung wünscht. Ein Job Coach kann aufgrund seiner Expertise rasch helfen, scheinbar unlösbare Probleme zu klären. Doch welcher Karriereberater passt am besten zu den jeweiligen Anforderungen?

http://blog.kununu.com/2012/01/neues-karriereportal-online-karriereexperten-com-hilft-bei-der-suche-nach-dem-richtigen-job-coach/

20.02.2012 | 17:11
Unternehmer.de - Ü50 – So nutzen Sie als Bewerber Ihre Chancen richtig!

Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – häufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu die 50 überschritten hat? Das Karriereexperten.com-Netzwerk hat seine Mitglieder nach den besten Tipps gefragt:

http://www.unternehmer.de/management-people-skills/129776-ue50-so-nutzen-sie-als-bewerber-ihre-chancen-richtig

 

15.02.2012 | 17:52
KE-Pressemeldung Beste Chancen für 50+

 
Bewerbung und Jobsuche mit viel Berufserfahrung  Pressemeldung

Beste Chancen für 50+

 

Hamburg.15.02.12 Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – häufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu die 50 überschritten hat? Das Karriereexperten.com-Netzwerk hat seine Mitglieder nach den besten Tipps gefragt.

 

Monika Garmisch ist 53 Jahre alt. Die Informatikerin hat eine zehnjährige Pause für die Kindererziehung eingelegt. Nun möchte sie wieder voll in den Beruf einsteigen. Sie hat also gleich zwei Schwierigkeiten zu überwinden: Über 50 zu sein und dann auch noch Wiedereinsteigerin. Ihr Coach rät ihr, zunächst bei den beiden früheren Arbeitgebern anzurufen. Die Strategie geht sofort auf. Schon der zuerst angerufene Arbeitgeber erinnert sich sofort und macht Monika ein Angebot. Er finanziert auch eine Weiterbildung, die ihre veralteten Kenntnisse auf den neuesten Stand bringt.

 

Kontakte als Wettbewerbsvorteil

Das Beispiel zeigt den richtigen Weg für Bewerber mit 50 plus. „Wer auf eine positive, gemeinsame Zusammenarbeit in der Vergangenheit blicken kann, wird bei einer möglichen Stellenbesetzung gerne auf Bewährtes zurückgreifen“, sagt Karriereexpertin Doris Brenner. Die Strategie mit den höchsten Erfolgsaussichten für Bewerber mit 50+ ist und bleibt der Weg über Kontakte und Netzwerke, so die Bestsellerautorin.  Dies gelte selbst dann, wenn der Lebenslauf – wie im Beispiel von Monika Garmisch – Lücken aufweise. Brenner: „Die Mehrzahl der älteren Bewerber ist sich dieses Wettbewerbsvorteils jedoch nicht bewusst.“ Hier gilt es für Bewerber nachzudenken, am besten gemeinsam mit einem erfahrenen Berater, der die Relevanz von Erfahrungen einordnen kann. Brenner: „Wer bereits 20 oder 30 Jahre Berufserfahrung besitzt, hat im Laufe dieser Zeit eine Vielzahl von beruflichen Kontakten knüpfen können. Diese Kontakte gilt es sich nun ins Gedächtnis zurück zu rufen und aktiv aufzugreifen.“ Soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn  bieten unzählige Möglichkeiten, wieder auf Menschen zu stoßen, mit denen man schon zusammengearbeitet hat. Brenner empfiehlt im ersten Schritt darüber nachzudenken, wo eigentlich der frühere Chef, die damalige Ansprechpartnerin beim Kunden oder die Studienkollegen aus der Weiterbildung heute tätig ist – und eine nette Kontaktanfrage zu schicken.

 

Gutes Selbstmarketing als Erfolgshelfer

 

„Der Fachkräftemangel und auch der Mangel an erfahrenen Führungskräften ist ein großes Thema“, weiß Dr. Jürgen Nebel, Outplacement-und Karriereberater aus Wiesbaden. Führungskräfte gehen statistisch später in den Ruhestand als der Durchschnitt. „Eine Führungskraft im Alter von 50 Jahren hat durchaus noch 15 Jahre und mehr Schaffenszeit vor sich“, betont Nebel.  Das berge viele Chancen für Ältere, die in den letzten Jahren oft als unvermittelbar galten.  Es komme für die 50+Bewerber auf die richtige Strategie zur Selbstvermarktung an: Jeder Bewerber sollte sich fragen, wonach ein Unternehmen einen Mitarbeiter auswählt.

 

Zahlen, Daten, Fakten:

 

Die Antwort ist einfach: In erster Linie danach, was dieser bisher bewegt und erreicht hat, welchen Nutzen er für vorherige Arbeitgeber gestiftet hat und für das eigene Unternehmen bringen kann. Es gehe, so Nebel, um konkrete Erfolge bei den harten Fakten: Kosten gesenkt, Umsätze erhöht, Gewinne gesteigert oder andere messbare Vorteile, die eben diesen Zielen dienen. Insbesondere Führungskräfte um die 50 haben eine Menge an Erfolgen und Nutzen zu bieten. Das gilt es schwarz auf weiß darzustellen, also nachzuweisen, zum Beispiel in einer Rubrik „Beiträge zum Geschäftserfolg“ oder einer „Leistungsbilanz“.

 

Ein weiteres wichtiges Erfolgskriterium für die Bewerbung der um die 50Jährigen sei die Bearbeitung des richtigen Marktes, so Jürgen Nebel. Circa 80 Prozent der offenen Stellen werden besetzt, ohne jemals öffentlich ausgeschrieben zu sein, insbesondere bei Führungspositionen. Diese „verdeckten Stellen“ werden durch eine professionelle Initiativbewerbung - die sogenannte Zielgruppenkurzbewerbung - entdeckt und für die eigene Karriere genutzt. „Diese Initiativbewerbung sollte die wesentlichen Stärken, Erfahrungen und insbesondere Erfolge der Führungskraft darstellen“, empfiehlt Nebel.

 

50+ als Bereicherung für das Team

Doch auch bei einer normalen Bewerbung auf dem offenen Stellenmarkt sind die Aussichten sehr viel besser geworden, stellt der Experte Heiko Hoeppener fest. „Der Input von älteren Mitarbeitern wird oft als außerordentlich wertvoll und gewinnbringend erachtet, insbesondere im Bereich der Personalentwicklung von jüngeren Kollegen“, so Hoeppener, der mit seinem Unternehmen PI Company GmbH Online-Assessments durchführt. Diese ermitteln die Passgenauigkeit persönlicher Kompetenzen und benötigter Fähigkeiten mit dem Anforderungsprofil einer Stelle, die vom Alter des Kandidaten unabhängig sind.

 

Kenntnisse müssen auf dem neuesten Stand sein

 

Trotz all dieser Chancen muss aber auch der Bewerber mit über 50 sein eigenes Bewerberprofil kritisch reflektieren. Einmal gelernt ist gelernt – dieser Satz gilt schon lange nicht mehr. Heute ist lebenslanges Lernen an der Tagesordnung. Ein Plus für diejenigen Mitarbeiter, die dazu bereit sind. „Ältere Mitarbeiter übernehmen mehr Eigenverantwortung für die fortlaufende Qualifizierung und Weiterbildung während des gesamten Erwerbslebens, um die Arbeitsfähigkeit zu halten  und Einsatzfähigkeit zu steigern“, resümiert Martina Bandoly aus Berlin. Auch Unternehmen erkennen die Relevanz einer permanenten Weiterentwicklung und fördern diese mehr.

Sie benötigen Fall- und Erfolgsbeispiele und haben Rückfragen? Als Interviewpartner stehen diese Karriereexperten gerne bereit:

 

Karriereberaterin Doris Brenner aus Rödermark:
http://www.karriereexperten.com/
Dr. Jürgen Nebel von der Nebel Karriereberatung in Wiesbaden:
http://www.karriereexperten.com/
Martina Bandoly, Karriereberaterin aus Berlin:
http://www.karriereexperten.com/
Experte für Online-Assessments: PI Company Heiko Hoeppener:
http://www.karriereexperten.com/
Lars Hahn, Experte für Wiedereinstiegstrategien und Weiterbildung von der LVQ Weiterbildung gGmbH in Mülheim an der Ruhr:
http://www.karriereexperten.com/ 

 

 

Folgende Bücher unserer Karriereexperten passen zum Thema:
Ursula Thieme: Bewerbung ab 40.   Orell Füssli 2005: http://www.karriereexperten.com

 

Über die Karriereexperten.com:
Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein einmaliges Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen. Mitglieder sind renommierte Berater, die auf eine langjährige Berufspraxis und teilweise Buchveröffentlichungen zurückblicken.

 

Presseanfragen beantwortet:
Uta Nommensen unter info@karriereexperten.com und Tel. 040 180 474 24 / 0151-21571634

 

Karriereexperten.com Svenja Hofert & Uta Nommensen GbR
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14.02.2012 | 17:13
Unicum- Studieren an einer Top-Universität — Großer Name = Große Karriere?

 

Ohne Abschluss an einer Top-Uni geht später im Job karrieretechnisch gar nichts – vor allem im Studienfach BWL. Stimmt das? UNICUM hat bei Personalverantwortlichen, Beratern und an Hochschulen nachgefragt.

http://www.unicum.de/abi-und-dann/beruf-oder-studium/studium/studieren-an-einer-top-universitaet-grosser-name-grosse-karriere/

26.01.2012 | 17:12
Berliner Zeitung - Nie war das Internet wichtiger

Auf dem Arbeitsmarkt und in der Weiterbildung werden sich 2012 neue Entwicklungen abzeichnen oder bereits eingeleitete Trends verstärken. Was die Profis von "Karriereexperten.com" für das kommende Jahr erwarten, lesen sie hier:

 http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/nie-war-das-internet-wichtiger-article1372184.html

23.01.2012 | 13:39
Interview mit Raoul Wintjes in Unternehmer.de

Was sind die Karriere-Themen 2012? Karriereexperte Raoul Wintjes gibt einen Ausblick auf das, was nach dem Burn-Out kommt.

2011 war das Jahr des Burnouts. Was kann es danach noch geben?

Raoul Wintjes: Das Massen-Phänomen “Burn-Out” wird langsam entmystifiziert. Ein bewussterer Umgang mit den eigenen Ressourcen wird gesellschaftsfähig. Chefs achten mehr darauf, wie ihre Mitarbeiter arbeiten. Die Bedeutung der Präsenzkultur nimmt ab. Gleichzeitig handeln gerade junge Jobsuchende immer mehr Vorteile für sich aus: Extraleistungen wie 60 Tage Urlaub oder 30 Tage Urlaub am Stück sind für gefragte Mitarbeiter durchaus denkbar.

http://www.unternehmer.de/management-people-skills/128517-was-sind-die-karriere-themen-2012

17.01.2012 | 12:32
Die besten Tipps für das Jahresgespräch im Careerbuilder

http://www.careerbuilder.de/blog/2012/01/17/die-besten-tipps-fuer-das-jahresgespraech/

 

Wir sind am Anfang eines neuen Jahres und in vielen Unternehmen stehen nun Jahresgespräche an. Bei vielen Angestellten schleicht sich beim Gedanken daran ein mulmiges Gefühl ein. Sie sind diesem Gespräch aber keinesfalls schutzlos ausgeliefert. Wenn Sie sich ausgiebig vorbereiten und selbstbewusst ins Jahresgespräch gehen, steht einem positiven Verlauf nichts mehr im Wege. „Eine gute Vorbereitung gepaart mit einer positiven und aktiven Gesprächshaltung ist die beste Garantie für ein erfolgreiches Jahresgespräch“, sagt der Karrierecoach Kurt Schaffner.

Wichtig ist auch, dass Sie eine positive innere Einstellung einnehmen und die Chancen in diesem Gespräch sehen. „Nutzen Sie das Jahresgespräch als Chance, Werbung für sich selbst zu machen“, sagt die Karriereberaterin Bettina Sturm. „Sie sind kein Bittsteller, sondern Sie sprechen mit Ihrem Chef auf derselben Augenhöhe.“

Hier sind einige Themen, die sich bei der Vorbereitung und während des Gesprächsverlaufs als hilfreich erweisen können.

Langfristig vorbereiten
Die Vorbereitung auf das Jahresgespräch beginnt nicht erst kurz vor dem Termin, sondern findet bereits das ganze Jahr über statt. „Als Mitarbeiter sollten Sie sich überlegen, was Sie im vergangenen Jahr geleistet haben“, sagt die Bewerbungsberaterin Anja Schmitt. „Fragen Sie sich, was Ihnen in den letzten Monaten gut gelungen ist und wo Sie selbst Optimierungsbedarf sehen.“ Es wäre ungünstig, wenn Sie kurz vor dem Termin merken, dass Sie gar nicht mehr genau wissen, was Sie gemacht haben. „Um sich auf Tatsachen, Zahlen, Daten und Fakten beziehen zu können, beginnt für den Mitarbeiter die Vorbereitung in der Zeit zwischen den Jahresgesprächen“, meint Kurt Schaffner dazu.

Sammeln Sie konkrete Beweise
Um Argumente für Ihre guten Leistungen zu untermauern, sammeln Sie das ganze Jahr über Belege für Ihre Erfolge. „Werden Sie konkret und fassen Sie Ihre Leistungen schriftlich in einer Erfolgsbilanz mit Inhalt und Kennzahlen zusammen“, sagt Bettina Sturm. „Zahlen, Daten und Fakten bieten dem Mitarbeiter eine fundierte Grundlage, um Erfolge nachweisbar darzustellen und Einwänden mit stichhaltigen Argumenten begegnen zu können“, sagt Kurt Schaffner.

Wie schätzen Sie sich selbst ein?
Eine Selbsteinschätzung ist ebenfalls Bestandteil einer gründlichen Vorbereitung. „Bewerten Sie Ihre erzielten Arbeitsergebnisse und Ihre Leistung anhand der Leistungskriterien selbst und machen Sie sich so mögliche Fehler und ihre künftige Vermeidung bewusst“, so Kurt Schaffner. Um herauszufinden, wie man sich selbst sieht, rät Anja Schmitt sich selbst Fragen zu stellen: „Wo bin ich schon gut und kann noch besser werden? Womit bin ich nicht zufrieden und möchte es verändern?

Ein Blick zurück ins letzte Jahr
Wenn Sie das letzte Jahr noch einmal vor dem inneren Auge Revue passieren lassen, erhalten Sie Ideen für mögliche Gesprächsthemen. Kurt Schaffner rät einen Rückblick und eine Analyse des Istzustandes: Mit welchen Ergebnissen sind Sie am meisten zufrieden, mit welchen am wenigsten, in welchem Bereich können Sie sich verbessern und welche Faktoren hemmen oder fördern Sie im Arbeitsumfeld – wie Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsorganisation und Arbeitsmittel.

Was wollen Sie dieses Jahr erreichen?
Für die gemeinsame Zielvereinbarung sollten Sie sich schon vorher mit der Frage beschäftigt haben, was Sie überhaupt erreichen wollen. „Um zu einer gemeinsamen Zielvereinbarung zu kommen, sollte ich mich als Mitarbeiter mit der Frage beschäftigen, was ich im Folgejahr erreichen möchte“, sagt Anja Schmitt. „Fragen Sie sich, welche neuen Aufgaben Sie übernehmen möchten und wie Sie sich darauf vorbereiten?“ Legen Sie dann im Gespräch dar, was Sie wollen.

Eigene Ziele vorschlagen
Zeigen Sie Interesse und Eigeninitiative, indem Sie eigene Ideen für mögliche Ziele einbringen. „Mitarbeiterziele leiten sich in der Regel aus Abteilungs- und Unternehmenszielen ab“, sagt Anja Schmitt. „Sie können fachliche Ziele vorschlagen, zum Beispiel möchten Sie Ihre Englischkenntnisse verbessern. Es gibt auch Entwicklungsziele, wenn Sie beispielsweise Abteilungsleiter werden möchten, oder aber Kooperationsziele, das heißt etwa Sie möchten besser mit einem Abteilungsbereich zusammenarbeiten. Dann gibt es noch persönlich-berufliche Ziele, wenn sie zum Beispiel eine Ausbildung zum Bilanzbuchhalter anstreben.“

Bei der Zielformulierung sollten Sie verschiedene Aspekte bedenken, wie Kurt Schaffner betont: „Beachten Sie, was genau erreicht werden soll, wie das Ergebnis konkret aussieht, wie die Zielerreichung gemessen werden kann, wie hoch die Herausforderung ist, wie realisierbar die Zielerreichung unter den gegebenen Umständen in der verfügbaren Zeit ist, wie sich die Ziele mit anderen Zielen koordinieren lassen, wie die Termine der Zielerreichung zu legen sind und welche Meilensteine als Zwischenkontrolle auf dem Weg zur Zielerreichung festzulegen sind.“

Wenn ein Ziel unerreichbar wurde
Wenn sich im Laufe des Jahres abzeichnet, dass ein zuvor festgelegtes Ziel nicht mehr erreichbar ist, sollten Sie nicht bis zum Jahresgespräch warten um dies anzusprechen. „Gehen Sie proaktiv auf den Chef zu und sprechen Sie diesen Aspekt an, um eine einvernehmliche Klärung zu finden“, sagt Bettina Sturm. Häufig ist ein Ziel auch durch äußere Rahmenbedingungen nicht mehr so zu erreichen, wie es festgelegt wurde. „In solchen Fällen können Sie im Gespräch sachlich mit Zahlen, Daten und Fakten argumentieren, warum das Ziel nicht erreichbar war“, sagt Anja Schmitt. „Bieten Sie anschließend an, das Ziel erneut zu formulieren und vereinbaren Sie ein Risikomanagement oder bitten Sie den Vorgesetzten um ein ‚Meilensteingespräch‘, falls sich die Rahmenbedingungen erneut verändern.“

Bei Kritik immer sachlich bleiben
Wenn der Chef Sie im Gespräch kritisiert, ist das zwar unangenehm, kommt aber häufig nicht ganz unerwartet. „In vielen Fällen ist dem Mitarbeiter das Problem bekannt, bevor der Vorgesetzte die Kritik ihm gegenüber äußert“, sagt Kurt Schaffner. Aber wie reagiert man in dem Moment am besten? Anja Schmitt empfiehlt: „Hören Sie zunächst genau zu, fragen Sie nach und bitten Sie um Beispiele um die Kritik zu verstehen. Beziehen Sie die Kritik nicht auf sich als Person, sondern darauf, dass eine Ihrer Handlungen verbesserungsfähig ist.“ Bettina Sturm rät Angestellten, Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft zu demonstrieren. „Bleiben Sie sachlich und reagieren Sie nicht mit Drohungen oder Trotz. Wenn es nicht zur Einigung kommt, machen Sie den Vorschlag, dass beide Seiten den Kritikpunkt über die nächsten drei Monate beobachten und sich dann wieder zusammensetzen.“

Geben Sie dem Chef Feedback
Auch Sie als Mitarbeiter haben im Jahresgespräch die Gelegenheit, Ihrem Chef Rückmeldung zu geben. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Zusammenarbeit. „Überlegen Sie sich zuvor, was Sie vom Unternehmen und Ihrem Chef brauchen, damit Sie Ihre Ziele erfüllen können, vielleicht mehr Freiraum oder mehr Feedback?“, sagt Bettina Sturm. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, Änderungsvorschläge zu machen. „Überlegen Sie sich dazu, welche Änderungswünsche Sie hinsichtlich der Zusammenarbeit haben und sprechen Sie Verbesserungsmöglichkeiten an, am besten indem Sie konkrete Maßnahmen vorschlagen“, meint Kurt Schaffner.

Bei Problemen mit dem Chef
Wenn Sie Ihrem Chef einen Kritikpunkt vermitteln wollen, ist auch dafür im Jahresgespräch Gelegenheit. Anja Schmitt rät zu folgender Strategie:
1. Teilen Sie dem Vorgesetzten mit, was Sie in der Zusammenarbeit schätzen, z.B. „Ich schätze in unserer Zusammenarbeit sehr, dass Sie mich vor Entscheidungen  um meine Meinung bitten.“
2. Schildern Sie einen konkreten Fall, in dem das Problem auftrat, z.B. „Es ist in letzter Zeit häufig vorgekommen, dass Sie mich am Telefon fragen, ob die Unterlagen rechtzeitig verschickt worden seien.“
3. Drücken Sie die Wirkung in einer Ich-Botschaft aus: „Ich habe mich darüber geärgert, weil ich mich sehr kontrolliert fühle.“
4. Formulieren Sie eine Bitte oder einen Wunsch zum veränderten Verhalten: „Bitte vertrauen Sie mir. Wenn ich es einmal nicht rechtzeitig schaffen sollte, erhalten Sie sofort eine Information, damit Sie auf Kundenbeschwerden reagieren können.“

13.01.2012 | 15:43
Karrieretrends 2012 in der Computerwoche

Die Arbeitswelt bleibt zweigeteilt: Auf der einen Seite die hoch qualifizierten Fachkräfte mit hohen und weiter stark steigenden Gehältern, auf der anderen Seite die Geringqualifizierten, aber auch weniger gefragte Akademiker mit niedrigen Löhnen. Mehr und mehr zeigt sich: Fachkraft ist nicht gleich Fachkraft. "Gefragt sind vor allem Kräfte aus dem IT- und ingenieurnahen Umfeld, die zu ihrer inhaltlichen Spezifikation noch Methodenwissen und kommunikative Fähigkeiten mitbringen", so Karriere- und Weiterbildungsexperte Lars Hahn aus Essen.

 

http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2502515/

 

11.01.2012 | 17:29
Fit wird neu definiert -Interview mit Raoul Wintjes in Projektwerk

http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/allgemein/2012-kommt-nach-dem-burnout-die-abschaffung-der-prasenzkultur.html

„Fit wird neu definiert“

 

 

Was werden die Karriere-Themen 2012? Karriereexperte Raoul Wintjes gibt einen Ausblick auf das, was nach dem Burnout kommt.

 

 

2011 war das Jahr des Burnouts. Was kann es danach noch geben?
Das Massen-Phänomen "Burn-Out" wird langsam entmystifiziert. Ein bewussterer Umgang mit den eigenen Ressourcen wird gesellschaftsfähig. Chefs achten mehr darauf, wie ihre Mitarbeiter arbeiten. Die Bedeutung der Präsenzkultur nimmt ab. Gleichzeitig handeln gerade junge Jobsuchende immer mehr Vorteile für sich aus: Extraleistungen wie 60 Tage Urlaub oder 30 Tage Urlaub am Stück  sind für gefragte Mitarbeiter durchaus denkbar.

 

Was heißt das für die Manager?
Der Ruf nach sozial kompetenten, teamfähigen und Mitarbeiter orientierten Managern wird in 2012 noch lauter. Viele Führungskräfte sind darauf unzureichend vorbereitet. Sie rechnen auch nicht damit, dass Mitarbeiter zunehmend Forderungen stellen. Was die Firmenspitze fordert, ist bei den Managern teils noch nicht angekommen. Hier besteht erheblicher Schulungsbedarf.

 

Sie sprechen vom demografischen Wandel. Welche Folgen hat dieser noch?
Die Unternehmen müssen sich öffnen, das bezieht sich nicht nur auf den Abbau der Präsenzkultur. Sie müssen sich auch neu aufstellen, um überhaupt gute Fachkräfte zu gewinnen. Jeder muss sich klar sein: Familienfreundlichere Rahmenbedingungen erschließen inländische Arbeitsmarktreserven, da die gezielte Zuwanderung auf niedrigem Niveau stagniert und Fachkräfte weiterhin fehlen. So hat sich etwa schnell herausgestellt, dass die Öffnung des deutschen Marktes für osteuropäische Kräfte im Mai 2011 kaum zu dem teils erwünschten, teils befürchteten Zustrom geführt hat. Die deutsche Wirtschaft ist auf die inländischen Arbeitnehmer angewiesen.

 

Auf welche Branchen wird sich das besonders beziehen?
Natürlich vor allem auf die, die den Mangel am deutlichsten spüren. High Tech mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Effizienz (z.B. Antriebstechnik) sowie Medizintechnik sind Wachstumstreiber.

 

Gibt es weitere 2012 gefragte Branchen?
Anforderungen an eine stabile psychosoziale Gesundheit, siehe Burn-Out, treiben Branchen wie Gesundheit und hier speziell Natural Food oder auch Yoga voran. In diesen Branchen lässt sich vielleicht noch nicht so viel Geld verdienen, aber sie werden weiter boomen und auf dem Arbeitsmarkt eine starke Rolle spielen.

 

Welche Themen kommen?
Der Renner dürfte weiterhin Corporate Social Responsibility sein sowie auch ökosoziale Bilanzierung und gerechte globale Arbeitsteilung. Das sind die Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen, die 2012 und darüber hinaus erfolgreich sein wollen. Survival of the fittest - ja - aber fit wird neu definiert.

 

Wirkt sich der Trend zum umworbenen Bewerber auch auf Bewerbungen selbst aus?
Bewerbungen werden 2012 informeller, frischer und frecher und vielleicht gerade deshalb qualitativ nicht deutlich besser. Die Webcam wird zu einem wichtigeren Tool im Bewerbungsprozess, in dem vermehrt Skype und andere Videoformate wie z.B. viasto.de eine Rolle spielen. Der erste Schritt im Auswahlprozess ist somit immer seltener das Vorstellungsgespräch vor Ort, sondern immer häufiger ein Skype- oder Telefoninterview. Erst danach wird entschieden, ob es persönlich weitergeht.

 

Was machen Mitarbeiter, die intern, zum Beispiel mit ihrer Work-Life-Balance nicht zufrieden sind, weil sich ihre Unternehmen nicht schnell genug wandeln?
Am Arbeitsmarkt nehmen selbständige Tätigkeiten weiterhin zu. Trotz Kürzungen beim Gründungszuschuss wird es mehr Freiberufler geben, zum Beispiel in der IT. Die Flexibilität, in wechselnden Projekten zu arbeiten, schätzen einige sehr.

 

 

 

 

 

 

10.01.2012 | 18:49
Trends 2012 und Lebenslauf als Infografik in CIO

http://www.cio.de/karriere/2299266/

Den Trend zu bunten und grafischen Lebensläufen sehen Karriere-Experten kritisch. Führungskräfte belegten ihre Eignung weiterhin am besten mit Zahlen und Fakten.

"Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von sich immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stehen", sagt Karriere- und Weiterbildungsberater Lars Hahn aus Essen. Auch deshalb würden seiner Meinung nach immer mehr Berufstätige in bis dahin vermeintlich sicheren Jobs ihren Berufsweg und den Sinn dahinter hinterfragen. "Sinnfrage, Erfüllung und Freude bei der Arbeit werden paradoxerweise durch mehr Unsicherheit von größerer Bedeutung werden", so der Experte. Er und seine Kollegen aus dem Coach- und BeraternetzwerkKarriereexperten.com haben Karriere-Trends für das Jahr 2012 zusammengestellt.

1. Kommunikationsstarke ITler mit Methodenwissen sind gefragt. Mehr und mehr zeigt sich auf dem Arbeitsmarkt, dass Fachkraft nicht gleich Fachkraft ist. "Gefragt sind vor allem Kräfte aus dem IT- und ingenieurnahen Umfeld, die zu ihrer inhaltlichen Spezifikation noch Methodenwissen und kommunikative Fähigkeiten mitbringen", so Lars Hahn.

2. Wer 2012 den Arbeitgeber wechseln möchte, findet sich immer häufiger in einem Online-Verfahren wieder. Die Karriereexperten glauben, dass sich dasVorstellungsgespräch über Skype langsam durchsetzt. "Die Webcam wird zu einem wichtigen Tool im Bewerbungsprozess, in dem vermehrt Skype und andere Formate eine Rolle spielen", sagt Karriere- und Personalberater Raoul Wintjes aus Berlin.

3. Die Karriereexperten beobachten nicht nur eine Veränderung beim Bewerbungsprozess, sondern auch bei der Bewerbung selbst. Dort sehen sie einen Trend hin zum Bunteren und Grafischeren, etwa Lebensläufe, die wie eine Infografik gestaltet werden. "Bewerbungen werden in 2012 informeller, frischer und frecher und vielleicht gerade deshalb qualitativ nicht besser", warnt Raoul Wintjes. Bewerbungen müssten die Informationen enthalten, die Entscheider brauchen, und mit Infografiken sei das nur teilweise möglich. Führungskräften rät er, ihre Leistungen weiterhin möglichst an Zahlen und Fakten orientiert darzulegen.

4. Dass viele Unternehmen schon jetzt in bestimmten Bereichen nach Fachkräften suchen, birgt Chancen für Angestellte. Denn sie können ihre Karriereziele deutlich aktiver und selbstbewusster verfolgen als in wirtschaftlich schlechten Zeiten.

Facebook bedeutungslos für Manager-Bewerbungen

5. Ein wichtiger Soft Skill für Führungspositionen soll im kommenden Jahr nach Meinung der Karriereexperten die nonverbale Sensibilität ein. Wer als Bewerber Sensibilität bei Körpersprache und Stimmeinsatz mitbringt, sollte anhand dieses Wissens andere besser einschätzen können und selbst in der Lage sein, gezielt Signale zu senden. "Die sozialen Kompetenzen stehen auf der Wunschliste für den perfekten Kandidaten im nächsten Jahr genauso im Vordergrund, wie das für die Position erforderliche Fachwissen", sagt Bewerbungsberaterin Carmen Dreyer aus Rülzheim bei Karlsruhe.

6. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, bekommt dazu immer mehr Möglichkeiten. Neben Führungslaufbahnen etablieren sich zunehmend Experten-, Spezialisten- und Projektlaufbahnen. Die Karriereexperten sehendas mittlere Management als zentralen Baustein des Unternehmens-Erfolges. "Somit ist das mittlere Management ein Karriereziel und nicht nur die Zwischenstufe zum Topmanagement", sagt Karriereexpertin Martina Bandoly aus Berlin.

7. Social-Media-Bewerbungen spielen für Berufserfahrene auch 2012 keine Rolle, glauben die Karriereexperten. "Für weiterführende Karrieren bleibenFacebook & Co. bedeutungslos", sagt Karriereberaterin Ursula Thieme aus Großhansdorf bei Hamburg. Die richtig interessanten Job-Verhandlungen werden ihrer Meinung nach über persönliche Kontakte oder Headhunterangebahnt und offline geschlossen.

Die Karriere-Trends für das Jahr 2012 stammen von Karriereexperten.com, einem Netzwerk von Coaches und Beratern mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung.

 

 

 

28.12.2011 | 18:51
Hamburger Morgenpost

Ein beruflicher Entwicklungscheck von Karriere-Experte Lars Hahn

Fachkräfte im IT-Bereich und Ingenieurswesen sind noch stärker gefragt. Soziale Kompetenzen sind genauso wichtig wie Fachwissen. Was die Berufswelt 2012 auszeichnet: die wichtigsten Trends:

Wer die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt 2012 kennt, hat ganz klar einen Wettbewerbsvorteil. Karriereexperte Lars Hahn von „Die Karriereexperten.com“, ein netzwerkerfahrener Coach und Berater mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung, stellt hier die wichtigsten Trends zusammen.

„Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Veränderungen stehen“, resümiert der Experte aus Essen.

21.12.2011 | 16:00
ChannelPartner

Zehn Entwicklungen, die Sie kennen sollten

Das sind die Karrieretrends 2012

http://www.channelpartner.de/management_karriere/2572938/

21.12.2011 | 12:29
KE-Pressebeitrag: Interview mit Raoul Wintjes - "Fit wird neu definiert"

 2012 - Kommt nach dem Burnout die Abschaffung der Präsenzkultur?

 „Fit wird neu definiert“

Hamburg. 20.12.11. Was werden die Karriere-Themen 2012? Karriereexperte Raoul Wintjes gibt einen Ausblick auf das, was nach dem Burnout kommt.

2011 war das Jahr des Burnouts. Was kann es danach noch geben?
Das Massen-Phänomen "Burn-Out" wird langsam entmystifiziert. Ein bewussterer Umgang mit den eigenen Ressourcen wird gesellschaftsfähig. Chefs achten mehr darauf, wie ihre Mitarbeiter arbeiten. Die Bedeutung der Präsenzkultur nimmt ab. Gleichzeitig handeln gerade junge Jobsuchende immer mehr Vorteile für sich aus: Extraleistungen wie 60 Tage Urlaub oder 30 Tage Urlaub am Stück  sind für gefragte Mitarbeiter durchaus denkbar.

 

Was heißt das für die Manager?
Der Ruf nach sozial kompetenten, teamfähigen und Mitarbeiter orientierten Managern wird in 2012 noch lauter. Viele Führungskräfte sind darauf unzureichend vorbereitet. Sie rechnen auch nicht damit, dass Mitarbeiter zunehmend Forderungen stellen. Was die Firmenspitze fordert, ist bei den Managern teils noch nicht angekommen. Hier besteht erheblicher Schulungsbedarf.

 

Sie sprechen vom demografischen Wandel. Welche Folgen hat dieser noch?
Die Unternehmen müssen sich öffnen, das bezieht sich nicht nur auf den Abbau der Präsenzkultur. Sie müssen sich auch neu aufstellen, um überhaupt gute Fachkräfte zu gewinnen. Jeder muss sich klar sein: Familienfreundlichere Rahmenbedingungen erschließen inländische Arbeitsmarktreserven, da die gezielte Zuwanderung auf niedrigem Niveau stagniert und Fachkräfte weiterhin fehlen. So hat sich etwa schnell herausgestellt, dass die Öffnung des deutschen Marktes für osteuropäische Kräfte im Mai 2011 kaum zu dem teils erwünschten, teils befürchteten Zustrom geführt hat. Die deutsche Wirtschaft ist auf die inländischen Arbeitnehmer angewiesen.

 

Auf welche Branchen wird sich das besonders beziehen?
Natürlich vor allem auf die, die den Mangel am deutlichsten spüren. High Tech mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Effizienz (z.B. Antriebstechnik) sowie Medizintechnik sind Wachstumstreiber.

 

Gibt es weitere 2012 gefragte Branchen?
Anforderungen an eine stabile psychosoziale Gesundheit, siehe Burn-Out, treiben Branchen wie Gesundheit und hier speziell Natural Food oder auch Yoga voran. In diesen Branchen lässt sich vielleicht noch nicht so viel Geld verdienen, aber sie werden weiter boomen und auf dem Arbeitsmarkt eine starke Rolle spielen.

 

Welche Themen kommen?
Der Renner dürfte weiterhin Corporate Social Responsibility sein sowie auch ökosoziale Bilanzierung und gerechte globale Arbeitsteilung. Das sind die Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen, die 2012 und darüber hinaus erfolgreich sein wollen. Survival of the fittest - ja - aber fit wird neu definiert.

 

Wirkt sich der Trend zum umworbenen Bewerber auch auf Bewerbungen selbst aus?
Bewerbungen werden 2012 informeller, frischer und frecher und vielleicht gerade deshalb qualitativ nicht deutlich besser. Die Webcam wird zu einem wichtigeren Tool im Bewerbungsprozess, in dem vermehrt Skype und andere Videoformate wie z.B. viasto.de eine Rolle spielen. Der erste Schritt im Auswahlprozess ist somit immer seltener das Vorstellungsgespräch vor Ort, sondern immer häufiger ein Skype- oder Telefoninterview. Erst danach wird entschieden, ob es persönlich weitergeht.

 

Was machen Mitarbeiter, die intern, zum Beispiel mit ihrer Work-Life-Balance nicht zufrieden sind, weil sich ihre Unternehmen nicht schnell genug wandeln.
Am Arbeitsmarkt nehmen selbständige Tätigkeiten weiterhin zu. Trotz Kürzungen beim Gründungszuschuss wird es mehr Freiberufler geben, zum Beispiel in der IT. Die Flexibilität, in wechselnden Projekten zu arbeiten, schätzen einige sehr.

 

Weitere Fragen
beantwortet gern Raoul Wintjes unter
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Über Karriereexperten.com:
Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein einmaliges Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen. Mitglieder sind renommierte Berater, die auf eine langjährige Berufspraxis und teilweise Buchveröffentlichungen zurückblicken.

 

Presseanfragen beantwortet gern:
Uta Nommensen unter info@karriereexperten.com und Tel. 0151-21571634 / 040 180 474 24

 

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20.12.2011 | 16:03
Werben & Verkaufen
16.12.2011 | 15:55
Pressemeldung: Der Karriereexperten-Trend-Check für 2012

 
Was kommt, was geht – 10 Entwicklungen, die Sie kennen sollten

Hamburg. Was kommt? Was geht? Was bleibt? Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung, haben die wichtigsten Trends zusammengestellt und bewerten ihre Relevanz für das kommende Jahr.  Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich neue Entwicklungen ab oder verstärken sich bereits eingeleitete Trends. „Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von sich immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stehen“, resümiert Karriere- und Weiterbildungsexperte Lars Hahn aus Essen. Auch deshalb würden immer mehr Berufstätige in bis dahin vermeintlich sicheren Jobs ihren Berufsweg und den Sinn dahinter hinterfragen. „Sinnfrage, Erfüllung und Freude bei der Arbeit werden paradoxerweise durch mehr Unsicherheit von größerer Bedeutung werden“, so der Experte. Dies führt unter anderem, trotz erheblicher Kürzungen beim Gründungszuschuss, zu einem weiterhin starken Gründungstrend.
Im Folgenden haben die Karriereexperten die relevanten Bereiche in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kommentiert:

29.11.2011 | 16:23
BildungsXperten zu Telefoninterviews

So gelingt Ihnen das Telefoninterview

                                             

Immer mehr Personalabteilungen führen Vorgespräche per Telefon, bevor sie den Bewerber persönlich einladen. Wer sich bewirbt, sollte also nicht nur im direkten Kontakt, sondern auch übers Telefon ´gut rüberkommen´. Die Karriereberaterin Doris Brenner gibt Tipps.

http://www.bildungsxperten.net/ratgeber/so-gelingt-ihnen-das-telefoninterview/

26.11.2011 | 13:02
Hamburger Morgenpost

So hat Burnout keine Chance

Setzen Sie sich Grenzen, sagen Sie öfter mal Nein!

Burnout wird zur Volkskrankheit. Laut Barmer Krankenkassenreport 2010 ist jede 10. Erkrankung mittlerweise psychisch bedingt, die Dunkelziffer liegt hoch.


Dokumente:
09.11.2011 | 16:31
Stellenbörsen - Trend Telefoninterviews

Neuer Trend Telefoninterview

 

Immer häufiger finden Bewerbungsgespräche erst einmal telefonisch statt. Unternehmen wollen damit die Personalauswahl effizienter gestalten und Kosten sparen. Bei den telefonischen Gesprächen gäbe es unterschiedliche Zielrichtungen, sagen Karriereexperten. „Manche wollen einfach nur sichergehen, dass ein Bewerber auch bereit wäre umzuziehen. Oder dass die Gehaltsvorstellungen bekannt sind, bevor sie zu einem persönlichen Gespräch einladen und die Kosten übernehmen“, sagt die Karriereexpertin Doris Brenner, Autorin des Buchs „Duden Praxis Telefoninterviews".

http://www.stellenboersen.de/jobs/karriere/beratung/karriereexperten

08.11.2011 | 10:34
Pressemeldung - Telefoninterview

Neuer Trend Telefoninterview

Schnell durchleuchtet

Pressemeldung.Hamburg. 8.11.2011 Immer häufiger finden Bewerbungsgespräche erst einmal telefonisch statt. Unternehmen wollen damit die Personalauswahl effizienter gestalten und Kosten sparen. Bei den telefonischen Gesprächen gäbe es unterschiedliche Zielrichtungen, sagen Karriereexperten. „Manche wollen einfach nur sichergehen, dass ein Bewerber auch bereit wäre umzuziehen. Oder dass die Gehaltsvorstellungen bekannt sind, bevor sie zu einem persönlichen Gespräch einladen und die Kosten übernehmen“, sagt die Karriereberaterin Doris Brenner, Autorin des Buchs „DUDEN. Telefoninterviews“.

 

Es gäbe aber auch immer häufiger so genannte strukturierte Interviews, die Teil eines mehrere Stufen umfassenden Auswahlprozesses seien. Bewerber werden mit einem vom Unternehmen vorbereiteten, einheitlichen Leitfaden befragt, am anderen Ende macht sich der Gesprächspartner Notizen oder kreuzt etwas an.

 

„Ich stelle fest, dass mehr und mehr externe Dienstleister in anderen Teilen der Europas diese Aufgaben für große Unternehmen übernehmen“, sagt die Bewerbungsberaterin Carmen Dreyer. Der Bewerber ist so gar nicht mit den Firmenvertretern selbst konfrontiert, sondern mit einem Personal, das anhand von Firmenkriterien vorsortiert. Die Fragen sind dabei entweder vorrangig auf die Persönlichkeit oder auf das fachliche Profil ausgerichtet. Zunehmend lassen Arbeitgeber verschiedene telefonische Gespräche führen, zum Beispiel auch mit Vertretern aus dem späteren Kollegenteam.

 

Für die Bewerber ist ein telefonisches Interview oft ungewohnt, weil sie selten direktes Feedback auf ihre Antworten erhalten und die Reaktionen des Gesprächspartners nicht sehen. Die Bewerbungsberaterin Carmen Dreyer rät: „Führen Sie diese Gespräche nicht spontan, sondern vereinbaren Sie einen Termin.“ Man könne sich auf solche Gespräche vorbereiten, in dem sich der Bewerber bei der Terminvereinbarung nach der Art des Gesprächs erkundige. „Welche Rolle spielt dieses Gespräch in Ihrem Auswahlprozess?“ ist eine legitime Frage. Ebenso wie: „Dient dieses Gespräch der Überprüfung fachlicher oder persönlicher Kompetenzen?“

 

Tipps der Karriereexperten.com:

 

 

•  Bereiten Sie sich auf Fragen zum Lebenslauf, zu den persönlichen Leistungen und den Stärken und Schwächen vor.

•  Am Telefon ist es wichtig, unmissverständlich zu sprechen. Antworten Sie deshalb präzise und genau.

•  Sprechen Sie langsam und deutlich.

•  Nutzen Sie möglichst konkrete Beispiele.

•  Lenken Sie den Blick auf relevante Erfahrungen anstatt Ihren Lebenslauf exakt wiederzugeben.

•  Fragen Sie zurück, wenn Sie etwas nicht verstanden haben.

•  Machen Sie sich direkt nach dem Gespräch Notizen über das, was Sie zu welcher Frage gesagt  haben, da es möglich ist, dass in einem weiteren Gespräch darauf Bezug genommen wird.

 

Für Interviews stehen als Karriereexperten gern bereit:


Doris Brenner (Hessen): http://www.karriereexperten.com/mitglieder/coachdatenbank/

doris-brenner/personalentwicklung-training-coaching

Carmen Dreyer (Rheinland-Pfalz): http://www.karriereexperten.com/mitglieder/coachdatenbank/

carmen-dreyer/bewerberberatung-deutschlandweit

Bärbel Bendig (Berlin): http://www.karriereexperten.com/mitglieder/b%C3%A4rbel-bendig

31.10.2011 | 16:25
Karrierekosmos "Schwächen im Vorstellungsgespräch"

Das Vorstellungsgespräch ist eine wichtige Station im Bewerbungsprozess, denn es entscheidet häufig darüber, ob ein Kandidat ins Unternehmen passt und den Job bekommt. Bewerber wollen dann natürlich glänzen und sich von ihrer besten Seite präsentieren, um den potenziell neuen Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Häufig kommt dann aber die Frage nach den Schwächen – mal direkt und mal eher durch die Hintertür. Was sagt man als Bewerber jetzt am besten und was sollte man auf gar keinen Fall sagen? Wir haben die Profis aus dem Netzwerk KarriereExperten.com befragt.

http://www.careerbuilder.de/blog/2011/10/31/die-frage-nach-den-schwaechen-im-vorstellungsgespraech/ 

 

20.10.2011 | 13:39
Pressemeldung - Kooperation mit Monster.de

Kooperation der Karriereexperten mit Monster

 

Hamburg.  Das bundesweite Netzwerk der Karriereexperten, Karriereexperten.com, kooperiert ab sofort mit dem Online-Stellenmarkt Monster aus Eschborn. Alle Karriereexperten aus dem Portal, die bei Monster im Expertenforum tätig sind, werden oder waren, bekommen einen speziellen Experten-Button zur gegenseitigen Verlinkung.

 

Aktuell stehen im Monster-Foren die Karriereexperten Doris Brenner, Autorin des Buchs „Duden Praxis Kompakt Telefoninterviews für Fragen und Antworten von Bewerbern bereit sowie Tom Diesbrock, der gerade „Hermann. Vom klugen Umgang mit dem inneren Kritiker“ herausgebracht hat. Er beatwortet bei Monster Fragen zur beruflichen Orientierung.

 

„Wir haben uns für die Kooperation mit Monster entschieden, weil dieses Portal aus unserer Sicht perfekt mit den neuen Medien und dem Internet umgeht und deswegen gut zu uns passt“, sagt die Vertriebsverantwortliche der Karriereexperten, Silke Loers.

 

Die Foren:

http://forum.monster.de/n/forumIndex.aspx?webtag=mstDEexpertenz

http://forum.monster.de/n/pfx/forum.aspx?webtag=exp99489

 

Für Interviews stehen als Karriereexperten gern bereit:

http://www.karriereexperten.com/mitglieder/coach-datenbank/doris-brenner/personalentwicklung-training-coaching

http://www.karriereexperten.com/karriereexperten-suche?keys=Tom+Diesbrock

 

Über Karriereexperten.com:

 

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen und in allen Regionen Deutschlands. Die moderne Datenbank ermöglichst es Interessenten und den Medien schnell und zielgerichtet den für sie passenden Experten zu finden.

 

Presseanfragen beantwortet gern:

 

Uta Nommensen unter info@karriereexperten.com und Tel. 0151-21571634.

 

 

11.10.2011 | 10:25
Unternehmer.de

Ändern Sie Ihre Werte: So vermeiden Unternehmen Burnout!

 

 

Die Burnout-Epidemie schreckt nun auch die Wirtschaft auf: krankgeschriebene Mitarbeiter sind mittlerweile ein Kostenfaktor in Milliardenhöhe. “Macht es anders!”, empfiehlt der Karriereexperte Markus Väth den Unternehmen. “Ändert eure Werte und Strukturen und stellt Regeln für eine sinnvolle Kommunikation auf!”

http://www.unternehmer.de/122199-andern-sie-ihre-werte-so-vermeiden-unternehmen-burnout

10.10.2011 | 13:43
Karriereeinsichten

Multi-Tasking: Burnout? Wenn ich tot bin!


Nein sagen können, das fällt gerade besonders motivierten Menschen schwierig. Der Rat von Experten: Multitasking vermeiden.

Also zwischen Privatem und Beruflichem trennen! Warum das gesünder für die Psyche ist, sogar dem Burnout vorbeugt, erklärt Psychologe Markus Väth..

http://www.karriere-einsichten.de/2011/10/multi-tasking-burnout-hab-ich-wenn-ich-tot-bin/

 

07.10.2011 | 17:59
ChannelPartner

An der eigenen Kompromissfähigkeit arbeiten

Ein Coaching kann helfen, "zu schauen, was möchte ich, was möchte mein Partner und was brauchen die Kinder?" Die Karriereexpertin Dr. Elisabeth Bröschen aus Hamburg kennt das Thema Doppelkarriere mit Kindern aus eigener Erfahrung. Sie hat sich mit "Paarundprofession" auf die Beratung von Doppelkarrierepaaren spezialisiert. "Gerade bei Paaren in ambitionierten Positionen geht es darum, Lebens- und Arbeitsbedingungen auszuhandeln, die für beide akzeptabel sind", sagt sie.

http://www.channelpartner.de/management_karriere/2388661/ 

29.09.2011 | 13:46
financial times deutschland

Der Karriereexperte Markus Väth warnt: "Der individuelle Burnout beginnt damit, dass der Mitarbeiter angefixt ist von Geld, Status, Titel." Das sei eine ständige Leiter nach oben und eine nicht enden wollende Suche nach mehr.

http://m.ftd.de/artikel/60107546.xml?v=2.0

29.09.2011 | 13:42
Oldie95 interviewt Karriereexpertin Christiane Ludwig zu Burnout

Radiointerview mit Christiane Ludwig am Freitag den 30.9.11

Oldie95 Anfrage nach Karriereexperten zwecks Burnout Prävention im Unternehmen

27.09.2011 | 13:10
KE-Pressemeldung 27.9.11 - Selbst schuld am Burnout

Pressemeldung

Selbst schuld am Burnout

Wie Angestellte sich freiwillig in die Stressspirale begeben

 

Hamburg, 27.09.2011. Burnout wird zur Volkskrankheit. Laut Barmer Krankenkassenreport 2010 ist jede 10. Erkrankung mittlerweile psychisch bedingt, die Dunkelziffer liegt hoch. Focus Online titelte kürzlich „Generation  Burnout“. „Jeder zweite meiner Kunden steht kurz vorm Burnout oder hat ihn bereits hinter sich“, sagt die Bielefelder Karriereexpertin Dr. Eva Reichmann. „Manche kommen abends nach Hause und heulen nur noch. So fängt es gerade bei Frauen oft an.  Männer haben häufiger körperliche Beschwerden, Bandscheibenvorfälle zum Beispiel, oder können nicht mehr schlafen.“

 

Es stimmt: die Arbeitsbedingungen verschärfen sich und die Unternehmen beuten Mitarbeiter oft gnadenlos aus, um im globalen Wettbewerb zu überleben. „Doch auch Arbeitnehmer selbst tragen Verantwortung dafür, wenn sie ausbrennen“, sagt Karriereexperte Markus Väth. „Burnout gefährdete Menschen haben oft ein großes Bedürfnis nach Anerkennung. Geld, Status und Titel sind für sie deshalb meistens sehr wichtig.“ Deshalb nehmen  Burnout Gefährdete oft enorme Anstrengungen in Kauf, um sich im Beruf zu profilieren.

 

Wer sehr auf Anerkennung von außen ausgerichtet ist, ist oft auch sehr kritikempfindlich. „Manche Mitarbeiter fühlen sich schon von einem einfachen Verbesserungsvorschlag angegriffen. In vorauseilendem Gehorsam machen sie alles, was der Chef vermutlich will und denken nur noch „Make your Boss happy“, sagt Dr. Reichmann, Expertin für ganzheitliche Laufbahnberatung. Der Vorgesetzte merke schnell, worauf der Angestellte anspricht und nutze das für sich aus.  Burnout, so die Karriereexperten, habe dabei nicht unbedingt nur mit Überforderung zu tun. Unterforderung kann zu denselben Symptomen führen. Davon sind vielfach schon Absolventen betroffen, die auf Positionen einsteigen, die ihre Fähigkeiten zu wenig abrufen.

 

Symptome des Burnout sind mannigfaltig und reichen von Lustlosigkeit und Gereiztheit über Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit bis hin zu den bereits erwähnten psychosomatischen Symptomen.

 

Karriereexperten.com, das erste Netzwerk erfahrener Experten aus dem Bereich Beruf und Karriere, hat folgende Profi-Tipps zur Burnout-Prophylaxe zusammengestellt:

 

  • Jeder Mensch braucht eine Balance. Aktivitäten im Beruf sind genauso wichtig wie regelmäßiger Sport und das Zusammensein mit Freunden. Auch geistige Herausforderung und Sinn brauchen Platz im Leben. Kommt ein Bereich für längere Zeit zu kurz, wirkt das negativ auf alle anderen. Sorgen Sie also für einen Ausgleich!
  •  Sie sind auf Hochtouren? Nehmen Sie sich eine Auszeit wie unbezahlten Urlaub, um wieder herunterzukommen. Kein Mensch kann sich wirklich mit seinen eigenen Präferenzen und beruflichen Wünschen beschäftigen, wenn er sich beruflich im Hamsterrad dreht.
  • Setzen Sie Grenzen, sagen Sie „nein“. Machen Sie sich bewusst, dass auch Sie Teil eines Systems sind. Indem Sie „ja“ sagen, vielleicht aus Angst um den Job, signalisieren Sie nach außen: „Die kann noch mehr vertragen“. Indem Sie Ihr Verhalten ändern, bewirken Sie auch bei anderen einen „Change“.
  • Ziehen Sie Konsequenzen bis hin zur Kündigung, wenn Sie in einem beruflichen Umfeld arbeiten, dass keine Rücksicht auf Sie und Ihre Bedürfnisse nimmt.
  • Prüfen Sie die eigenen Motivationen: Drehen Sie sich im Rad, um anderen zu gefallen, Status hinterherzujagen oder Fehler zu vermeiden? Oder arbeiten Sie aus Freude an der Arbeit, auch gerne viel? Das ist ein entscheidender Unterschied. Gesund ist eine intrinsische Motivation, kommt der Grund für Ihren Arbeitseinsatz von außen, ist die Stressbelastung automatisch höher.
  • Auch deshalb ist die Frage nach Ihren beruflichen Präferenzen so entscheidend. Nur, wenn Sie etwas tun, was Sie selbst von innen heraus befriedigt, können Sie auch zufrieden sein – und sich viel leichter von äußeren Einflüssen wie fordernden Chefs abgrenzen.

 Für Interviews stehen als Karriereexperten gern bereit:

·        Markus Väth, www.karriereexperten.com/markus-vaeth

·        Dr. Eva Reichmann: www.karriereexperten.com/eva-reichmann

·        Svenja Hofert: www.karriereexperten.com/svenja-hofert

·        Tom Diesbrock: www.karriereexperten.com/tom-diesbrock

·        Wilfried Fuchs: www.karriereexperten.com/wilfried-fuchs

·        Diplom-Psychologin Christiane Ludwig: www.karriereexperten.com/christiane-ludwig

 

Zu den Karriereexperten.com:

 

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen und in allen Regionen Deutschlands. Die moderne Datenbank ermöglicht es Interessenten und den Medien schnell und zielgerichtet den für sie passenden Experten zu finden.

 

 Presseanfragen an:

Uta Nommensen unter info@karriereexperten.com und Tel. 040 180 474 24 / 0152 540 89031

 

 Karriereexperten.com Svenja Hofert & Uta Nommensen GbR

Schillerstraße 45
22767 Hamburg

Telefon: 040 180 474 24 / 040 53052930

E-Mail info@karriereexperten.com

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23.09.2011 | 16:54
RP Online

Burn-Out wird zur Volkskrankheit. Laut Barmer Krankenkassenreport 2010 ist jede zehnte Erkrankung mittlerweile psychisch bedingt, die Dunkelziffer liegt deutlich höher. "Jeder zweite meiner Kunden steht kurz vorm Burn-Out oder hat ihn bereits hinter sich", sagt die Karriereexpertin Dr. Eva Reichmann. "Manche kommen abends nach Hause und heulen nur noch. So fängt es gerade bei Frauen oft an. Männer haben häufiger körperliche Beschwerden, Bandscheibenvorfälle zum Beispiel, oder können nicht mehr schlafen."

http://www.rp-online.de/gesundheit/stress/Betroffene-oft-selbst-Schuld-am-Burn-Out_aid_1023660.html

22.09.2011 | 13:51
Karrierekosmos

Volkskrankheit „Burnout“: Laut Barmer Krankenkassenreport 2010 ist jede zehnte Erkrankung mittlerweile psychisch bedingt, die Dunkelziffer liegt hoch. Focus Online titelte kürzlich „Generation Burnout“.

http://www.careerbuilder.de/blog/2011/09/22/selbst-schuld-am-burnout/ 

15.09.2011 | 18:52
KE-Pressemeldung zu Doppelkarriere

Doppelkarriere – Wenn beide Karriere wollen – und auch Kinder 

 

Hamburg/ Juli 2011. Flexibel und mobil soll der Arbeitnehmer von heute sein und am besten ständig verfügbar. Doppelkarriere-Paare und stehen deshalb oft vor besonderen Herausforderungen. Konflikte sind vorprogrammiert, etwa wenn ein Partner einen Ortswechsel anstrebt und der andere wegen einer besonderen beruflichen Spezialisierung ortsgebunden ist.  Dr. Elisabeth Bröschen ist Mitglied bei den Karriereexperten www.karriereexperten.com, dem neuen Netzwerk für Karriereberater und Coachs.

 

 

Dr.  Elisabeth Bröschen ist seit fast zwanzig Jahren als Einzel-und Paarberaterin, Paarcoach, Familientherapeutin, Supervisorin und Projekt-und Prozessberaterin tätig. Einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit ist die Begleitung und Unterstützung berufstätiger Paare vor und in der Familienphase.

 

Mit welchen Schwierigkeiten haben Paare zu kämpfen, die sich bei Ihnen beraten lassen?

 

Ein Beispiel: ein junges Paar um die 30 Jahre kommt mit seiner Fernbeziehung nicht mehr klar: er ist Trainee in München, sie in einem anspruchsvollen Job in Hamburg. Das gemeinsame Abendessen findet via Skype vor der Webcam statt: Er soll demnächst eine mehrmonatige berufliche Ausbildungsstation in Asien absolvieren, sie denkt langsam an Kinder, eine gemeinsame Lebensbasis ist nicht in Sicht.

Zweites Beispiel:  Ein Paar Mitte 40 mit einem achtjährigen Sohn, beide sind mit einem eigenem Unternehmen selbständig, beide arbeiten sehr viel. Verhaltensauffälligkeiten des Sohnes wie auch eine Beziehungskrise, in der sie meine Hilfe suchen, lässt beide verstehen, dass sie nach einer neuen Balance zwischen Familie und Beruf suchen müssen, wenn sie wieder zueinander finden wollen.

Ein drittes Beispiel:  Ein Paar Ende 30, er ist freiberuflich in der Werbebranche tätig. Sie möchte nach der Elternzeit mit dem zweiten Kind zurück in ihren alten Job in die Marketingabteilung  eines großen Unternehmens. Für beide bieten sich neue berufliche Chancen, für jeden in einer anderen Stadt. Beide wollen eigentlich in Hamburg bleiben, auch weil sie hier auf ein gutes Betreuungsnetz für die beiden Kinder zurückgreifen können.

In diesen und vielen anderen Fällen sind Konflikte zwischen Beruf und Privatleben Ausgangspunkt des Coachings.

 

 Inwiefern kann ein Paarcoaching helfen, dass Karriere-orientierte Paare eine Beziehungsbalance finden?

 

 Paarcoaching hilft dabei, sich der unterschiedlichen Faktoren, die die individuelle Paarsituation bestimmen, und ihrer Bedeutung bewusster zu werden. Paarcoaching kann deshalb dazu führen, Veränderungen in der äußeren Situation zu initiieren, z.B. eine Bewerbung oder die Einstellung einer Haushaltshilfe. Es kann aber auch vorrangig darum gehen, die Zeit der familiären und beruflichen Situation angemessener zu strukturieren.

 Schließlich kann das Paar bei einem Coaching auch unterstützt werden, konstruktiver zu kommunizieren oder Konflikte fairer auszutragen. Manchmal entdecken die Partner, dass  unbewusste Identifikationen  mit Rollenmustern aus der Herkunftsfamilie berufliche wie auch familiäre Entscheidungen und Schritte blockieren.  Als Coach begleite, strukturiere und unterstütze ich einen  Austausch-  und Entscheidungsprozess unter den Partnern, der faire und nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten ermöglicht.

 

 Inwiefern hängt der Umgang von Paaren mit Karriere und Familie mit gesellschaftlichen Rollen zusammen?

 

 Die eigenen wie auch die gesellschaftlichen Erwartungen an unsere männliche oder weibliche Rolle in Familie und Beruf haben sich in den letzten 30 Jahren tiefgreifend gewandelt. Jedes Paar muss sich, besonders, wenn Kinder ins Spiel kommen, damit auseinandersetzen, welche Visionen sie für ihre familiäre Situation und ihre berufliche Entwicklung haben. 

 Zugleich verhandeln Paare diese Themen  aber auch auf einem individuell-biografischen Hintergrund:  da spielt z.B. eine enorme Rolle, wie die Eltern mit diesen Themen umgegangen sind, wie Konflikte gelöst wurden und welches Rollenvorbild  ich verinnerlicht habe.

 

 Sind die Ehen von Karrierepaaren trennungsgefährdeter als Ehen von traditionellem Zuschnitt, wo also die Frau ihr berufliches Fortkommen zurückstellt zugunsten von Kindern?

 

 Die Herausforderungen von berufstätigen Paaren sind  einfach anders und es kommt  darauf an, welche individuellen, betrieblichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wie z.B. auch ein „Paarcoaching“.  Das Leben als Paar hat mit seinen unterschiedlichen Phasen des Sich-Bindens, der Familiengründung und dann des Flüggewerdens der Kinder und des Alterns zu allen Zeiten Paare zu Entwicklung herausgefordert. Entscheidend ist: für die heutigen Herausforderungen gibt es wenig Rollenvorbilder. Die Lebenskonzepte sind heute sehr individuell. Das ist gleichzeitig eine Riesen-Chance und eine Riesen-Herausforderung. Paarcoaching ist ein sinnvolles Angebot für Paare, die diese Chance klug nutzen wollen.

 

 Welche Möglichkeiten gibt es für Paare  mit Doppelkarriere, ihren Kindern ein fürsorgliches Zuhause zu bieten?

 

Kinder brauchen ein Zuhause, das zugleich Selbständigkeit und Entwicklung fördert. Das sollten Partner, die beide Karriere machen oder machen wollen, im Blick haben. Kinder brauchen Sicherheit und Bindung und nachhaltiges Interesse an ihrer persönlichen Entwicklung, die sich auch über verlässliche Anwesenheit vermittelt.

 Das gilt nicht nur für kleine, sondern auch noch für pubertierende Kinder, die sich schließlich nur an jemanden reiben können, der da ist. Das braucht sorgfältige Absprachen, die Einbeziehung verlässlicher Dritter, ein gutes Unterstützungsnetzwerk. Das braucht auch  unter den Partnern die Fähigkeit, mit klarem Blick einzuschätzen, für wen gerade was am wichtigsten ist und wem im Moment ein Kompromiss am ehesten zuzumuten ist. Ich muss bestimmt nicht bei jedem Flötenvorspiel meines Kindes dabei sein, aber ich muss mitbekommen, wann es besonders wichtig ist und es dann auch tun. Mal kann ich vielleicht mein Kind per Handy ins Bett dirigieren, aber nicht dreimal pro Woche.

 

 Was raten Sie berufstätigen Paaren in anspruchsvollen Berufen, um mit der Doppelbelastung durch Job und Familie klarzukommen?

 

 Um die Herausforderung Doppelkarriere zu bewältigen braucht es immer wieder auch die Fähigkeit zu dem, was ich „heiteren Verzicht“ nenne. In Zeiten, in denen wir gewöhnt sind, alles, möglichst schnell und möglichst sofort zu bekommen, ist Verzicht  nicht gerade populär. Wichtig ist, dass Verzicht, wo er nötig ist, nicht einseitig nur von einem Partner erbracht wird und dass ein Paar gute Deals miteinander findet. Doppelkarrieren müssen – und dafür gibt es gute Beispiele – auch nicht immer genau beiden Partnern gleichzeitig denselben Einsatz abfordern. Das kann auch oft phasenweise abwechselnd geschehen. Diese Perspektive schafft Spielraum, Kinder gut im Blick zu behalten.

 

 Die Karriereexperten www.karriereexperten.com Svenja Hofert & Uta Nommensen sind ein innovatives Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Besten aus dem Bereich Job-Coaching, Karriereberatung, Personalberatung und Training im Internet zusammenzubringen.

  

Karriereexperten.com Svenja Hofert & Uta Nommensen

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13.09.2011 | 16:17
Hamburger Morgenpost

20.8.11 Wenn Eltern Coaching brauchen

Er Arzt, sie seine Assistentin? Die Zeiten sind lange vorbei. In immer mehr Partnerschaften sind beide hoch qualifiziert - jeder will Karriere machen. Kommt Nachwuchs hinzu, wird die "Doppelkarriere" häufig zur Beziehungsfalle. Die MOPO sprach mit Dr. Elisabeth Bröschen (57) Expertin im Netzwerk Karriereexperten über die Konflikte in Doppelkarrieren

13.09.2011 | 16:11
Berufebilder

Für die heutigen Herausforderungen gibt es wenig Rollenvorbilder”

Im Job wird heute eine hohe Flexibilität und Mobilität erwartet. Wenn beide Partner Karriere wollen – und auch Kinder, sind Konflikte oft vorprogrammiert, zum Beispiel wenn ein Partner einen Ortswechsel anstrebt und der andere wegen einer besonderen beruflichen Spezialisierung ortsgebunden ist
 
http://www.berufebilder.de/interviews/interview-mit-paar-beraterin-dr-elisabeth-broeschen-ueber-doppel-karriere-in-der-partnerschaft-fuer-die-heutigen-herausforderungen-gibt-es-wenig-rollenvorbilder/
13.09.2011 | 16:06
Karrierekosmos

Doppelkarriere: Lassen sich in Partnerschaften zwei Karrieren vereinbaren? In immer mehr Partnerschaften sind sowohl Mann als auch Frau hochqualifiziert und beide wollen Karriere machen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Mobilität und Flexibilität. http://www.careerbuilder.de/blog/2011/07/27/doppelkarriere-lassen-sich-i...

13.09.2011 | 14:31
financial times deutschland

Doppelkarrieren zwischen Duo infernale und symbiotischem Duett

Der Ruf nach mehr Frauen in Spitzenpositionen bringt nicht nur im Job, sondern auch in der Liebe manche Schwierigkeit mit sich. Immer häufiger sind beide Partner hochqualifiziert und wollen auch beide Karriere machen.

http://www.ftd.de/karriere-management/karriere/:fuehrungspositionen-doppelkarrieren-zwischen-duo-infernale-und-symbiotischem-duett/60100281.html

31.08.2011 | 13:41
Berufebilder

Und noch eine Datenbank, eine Art Soziales Netzwerk für Karriere-Experten. “Nicht noch eines, brauchen wir nicht!” war mein erster Impuls. Doch dann habe ich mir die Sache näher angesehen – und war begeistert. Die Spezialisten-Suche könnte zu einem echten Trend werden.

http://www.berufebilder.de/karriere/welche-karriere-trends-brauchen-wir-wirklich-teil-5-neue-datenbank-fuer-karriere-experten/ 

11.08.2011 | 15:59
Pressemeldung „Ich Karriere, Du Hausfrau“

Doppelkarriere: Was Experten raten, wenn es gilt, zwei Karrieren zu vereinbaren.

Hamburg. Er Arzt, sie seine Assistentin? Die Zeiten sind lange vorbei. In immer mehr Partnerschaften, sind beide hochqualifiziert und wollen Karriere machen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Mobilität und Flexibilität. Wie bringen Paare Partnerschaft und später auch Familie mit der Karriere in Einklang? Das Karriereexperten.com-Team, das Netzwerk für professionelle Job-Coachs, hat seine Mitglieder dazu befragt.

 

Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ermittelte 2010 zwei Varianten für die Doppelkarriere der Zukunft. Die eine lautete „Dopplung des männlichen Karrieremodells“. Hier starten einfach zwei Karrieristen voll durch und geben die Kindererziehung mehr oder weniger komplett an Dritte ab. Bei „Dual Career – dual care“ stellen sich beide Partner auf die jeweiligen Bedürfnisse ein.

 

Wie wichtig eine gute Vereinbarkeit ist, haben mittlerweile auch Deutschlands Universitäten erkannt und sich auf die neuen Doppelkarrieristen eingestellt. So genannte Dual Career Center, die auf die Vermittlung von Wissenschaftlern im Doppelpack spezialisiert sind, gehören bei vielen Hochschulen fast schon  zum Standard Service.

 

Schwieriger gestaltet sich die Situation für Karrierepaare in Unternehmen. Flexibilität und globale Mobilität werden in der freien Wirtschaft heute vorausgesetzt. Viele Paare leben deshalb in Fernbeziehungen. Sind Kinder im Spiel, wird das Zeitmanagement meistens zu einem echten Stressfaktor, wie viele Eltern aus eigener Erfahrung wissen. Denn auch die familiären Netzwerke sind aufgrund der Mobilität oft nicht mehr vorhanden. Eltern und Großeltern, die sich gern um Kinder kümmern würden, wohnen nicht vor Ort.  Ohne Kindermädchen oder Babysitter ist da gar nicht möglich, dass sich beide zur gleichen Zeit im gleichen Maß beruflich engagieren. „Doch viele Mütter wollen ihre Kinder weiter selbst erziehen und nicht nur schlafend sehen“, sagt die Karriereexpertin Dagmar Rissler, die weibliche  Führungskräfte und Selbstständige berät.

 

Eine Lösung kann es sein, sich abwechselnd Karrierezeiten einzuräumen, zum Beispiel drei Jahre startet der Mann durch, drei Jahre die Frau. Ein Coaching kann helfen, „zu schauen, was möchte ich, was möchte mein Partner, und was brauchen die Kinder?“ Die Karriereexpertin Elisabeth Bröschen aus Hamburg hat selbst eine Doppelkarriere geführt und sich mit „Paarundprofession“ auf die Beratung von Doppelkarrierepaaren spezialisiert. „Gerade bei Paaren in ambitionierten Positionen geht es darum, Lebens- und Arbeitsbedingungen auszuhandeln, die für beide akzeptabel sind“, sagt sie. Bei ihrem Paarcoaching geht es u. a. um die Arbeit an der eigenen Kompromissfähigkeit. Diese ist umso mehr gefragt, wenn Karrierepaare Kinder haben. „Die Kinder neben der beruflichen Beanspruchung beider Partner im Blick zu behalten und fürsorglich aufwachsen zu lassen, ist eine Gratwanderung, bei der eine Beratung unterstützen kann", weiß Bröschen.  Wichtig sei vor allem, sich nicht von fremden Vorstellungen über Familie und Beruf leiten zu lassen, sondern zu schauen, welcher Weg passt zu mir? So hätten sich einige Klienten-Paare dafür entschieden, dass jeder zwei Jahre zu Hause bleibt und sich um die Kinder kümmert – und während dieser Zeit als Selbständiger arbeitet. 

 

Dies hält auch Dagmar Rissler für eine gute Lösung. „Selbstständige sind örtlich und zeitlich oft flexibler.“ So kann ein  Partner, der beispielsweise kreativ arbeitet oder einen Online-Shop betreibt, leichter den örtlichen Schwerpunkt verlagern. Letztendlich kommt es aber darauf an, dass jeder Partner den anderen unterstützt und auch in seinen Karriereambitionen ernst nimmt. Das setzt voraus, dass man darüber spricht.

 

Wichtig ist in diesem Fall eine klare Vereinbarung, am besten noch getroffen, bevor überhaupt Kinder da sein. Rede darüber ist deshalb eine Grundregel. Doch auch danach hört der Redebedarf nicht auf. Die Karriereexpertin und Diplom-Psychologin Christiane Ludwig empfiehlt, regelmäßig die Partnerschaft auch im beruflichen Zusammenspiel zu reflektieren – idealerweise moderiert durch einen Profi.

 

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Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen und in allen Regionen Deutschlands. Die moderne Datenbank ermöglichst es Interessenten und den Medien schnell und zielgerichtet den für sie passenden Experten zu finden.

 

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11.08.2011 | 15:00
Interview: Doppelte Karriere, einfaches Problem?

Im Job wird heute eine hohe Flexibilität und Mobilität erwartet. Konflikte sind da vorprogrammiert, etwa ein Partner einen Ortswechsel anstrebt und der andere wegen einer besonderen beruflichen Spezialisierung ortsgebunden ist. Was müssen Paare beachten, wenn beide Karriere wollen – und auch Kinder. Simone Janson sprach mit Elisabeth Bröschen, Karriereexpertin im Netzwerk www.karriereexperten.com.

 

Welche Paare kommen zu Ihnen?
Paare kommen zu mir, wenn sie Entscheidungshilfe brauchen, beruflichen Entscheidungssituationen stecken oder aus Veränderungswünschen heraus in eine Beziehungskrise geraten. Paare kommen aber auch, weil der Stress, der mit den unterschiedlichen und hohen Anforderungen durch Familie und Beruf einhergeht, die Beziehung sehr belastet.

 

Mit welchen Schwierigkeiten haben die Paare zu kämpfen, die sich bei Ihnen beraten lassen?
Ein Beispiel: ein junges Paar um die 30 Jahre kommt mit seiner Fernbeziehung nicht mehr klar: er ist Trainee in München, sie bereits in einem anspruchsvollen Job in Hamburg. Das gemeinsame Abendessen findet via skype vor der webcam statt, er soll und will demnächst eine mehrmonatige berufliche Ausbildungsstation in Asien absolvieren, sie denkt langsam an Kinder, eine gemeinsame Lebensbasis ist nicht in Sicht.

Zweites Beispiel:  Ein Paar Mitte 40, mit einem achtjährigen Sohn,  beide sind mit einem je eigenen Unternehmen mit mehreren Angestellten selbständig, beide arbeiten sehr viel.

Verhaltensauffälligkeiten des Sohnes wie auch eine Beziehungskrise, in der sie meine Hilfe suchen, lässt beide verstehen, dass sie nach einer neuen Balance zwischen Familie und Beruf suchen müssen, wenn sie wieder zueinander finden wollen.

Ein drittes Beispiel:  Ein Paar Ende 30, er ist freiberuflich in der Werbebranche tätig, sie möchte nach der Elternzeit mit dem zweiten Kind wieder in ihren Beruf zurück in die Marketingabteilung  eines großen Unternehmens. Für beide bieten sich neue berufliche Chancen, für jeden in einer je anderen Stadt. Beide wollen eigentlich in Hamburg bleiben, auch weil sie hier auf ein gutes Betreuungsnetz für die beiden Kinder zurückgreifen können.

 

Inwiefern kann ein Paarcoaching helfen, dass Karriere- orientierte Paare eine Beziehungsbalance finden?
Wie ein Paar die Themen Karriere und Familie miteinander verhandelt, ist zum einen gesellschaftlich bedingt. Gesellschaftliche Rollenanforderungen prägen auch die individuellen Einstellungen. Zugleich verhandeln Paare diese Themen aber auch auf einem individuell-biografischen Hintergrund: da spielt z.B. eine  enorme Rolle, wie die Eltern mit diesen Themen umgegangen sind, wie Konflikte gelöst wurden und welches Rollenvorbild ich verinnerlicht habe.

Paarcoaching hilft dabei, sich der unterschiedlichen Faktoren, die  meine individuelle Paarsituation bestimmen, und ihrer Bedeutung bewusster zu werden. Paarcoaching kann deshalb dazu führen, Veränderungen in der äußeren Situation zu initiieren, z.B. eine Bewerbung oder die Einstellung einer Haushaltshilfe. Es kann vorrangig darum gehen, die Zeit der familiären und beruflichen Situation angemessener zu strukturieren. Schließlich kann das Paar bei einem Coaching auch unterstützt werden, konstruktiver zu kommunizieren oder Konflikte fairer auszutragen.  Oder die Partner entdecken beim Paarcoaching, dass  unbewusste Identifikationen  mit Rollenmustern aus der Herkunftsfamilie eigene Karriereschritte blockieren.  

Nur, was mir bewusst ist, kann ich auch steuern. Stellen sie sich die Beziehung als ein beliebiges Gefährt vor, mit dem beide unterwegs sind, ein Paarmobil: kein Mensch käme auf die Idee, dass ein Gefährt ohne Inspektion und Wartung, ohne die Klarheit, ob der Motor einwandfrei läuft, ohne die Klarheit, wer wann steuert, wer mitfährt, wieviel Gepäck man an Bord nimmt usw. ruhig und sicher fährt. Paarcoaching können Sie heute so verstehen: als Wartung, Inspektion, notfalls auch Reparatur eines Paarmobils  oder auch einer Familienkutsche. Als Coach begleite, strukturiere und unterstütze ich einen  Austausch- und Entscheidungsprozess unter den Partnern, der faire und nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten ermöglicht.

 

Sind die Ehen von Karrierepaaren trennungsgefährdeter als Ehen von traditionellem Zuschnitt, wo also die Frau ihr berufliches Fortkommen zurückstellt zugunsten von Kindern?
Die Herausforderungen von berufstätigen Paaren sind  einfach anders und es kommt  eben darauf an, welche individuellen, betrieblichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und genutzt werden können, wie z.B. auch ein Paarcoaching“.  Das Leben als Paar hat mit seinen unterschiedlichen Phasen des sich Bindens, der Familiengründung und dann des Flüggewerdens der Kinder und des Alterns zu allen Zeiten Paare zu Entwicklung herausgefordert. Entscheidend ist: für die heutigen Herausforderungen gibt es wenig Rollenvorbilder.  Lebenskonzepte können und dürfen heute sehr individuell sein. Das ist eine Riesen-Chance und eine Riesen-Herausforderung gleichzeitig. Paarcoaching ist ein sinnvolles Angebot für Paare, die diese Chance klug nutzen wollen.

Die eigenen wie auch die gesellschaftlichen Erwartungen an unsere männliche bzw. weibliche Rolle in Familie und Beruf haben sich in den letzten 30 bis 40 Jahren tiefgreifend gewandelt. Jedes Paar muss sich, ganz besonders, wenn Kinder ins Spiel kommen, damit auseinandersetzen, welche Visionen beide für ihre familiäre Situation und ihre berufliche Entwicklung haben und wie sie diese umsetzen können.  

 

Welche Möglichkeiten gibt es für Paare  mit Doppelkarriere, ihren Kindern ein fürsorgliches Zuhause zu bieten?
Die Frage beinhaltet  bereits eine wichtige Feststellung: Kinder brauchen ein fürsorgliches Zuhause, das zugleich Selbständigkeit und Entwicklung fördert. Das sollten und können Partner, die beide Karriere machen oder machen wollen, im Blick haben. Kinder brauchen Sicherheit und Bindung und nachhaltiges Interesse an ihrer persönlichen Entwicklung, die sich auch über verlässliche Anwesenheit vermittelt. Das gilt nicht nur für kleine, sondern auch noch für pubertierende Kinder, die sich schließlich nur an jemanden reiben können, der da ist. Das braucht sorgfältige Absprachen, die Einbeziehung verlässlicher Dritter, ein gutes Unterstützungsnetzwerk. Das braucht auch  unter den Partnern die Fähigkeit, mit klarem Blick einzuschätzen, für wen gerade was am wichtigsten ist und wem im Moment ein Kompromiss am ehesten zuzumuten ist. Ich muss bestimmt nicht bei jedem Flötenvorspiel meines Kindes dabei sein, aber ich muss mitbekommen, wann es besonders wichtig ist und es dann auch tun.

Mal kann ich vielleicht mein Kind per Handy ins Bett dirigieren, aber nicht dreimal pro Woche. Dazu braucht es immer wieder auch die Fähigkeit zu dem, was ich „heiteren Verzicht“ nenne, in Zeiten, in denen wir gewöhnt sind, alles, möglichst schnell und möglichst sofort zu bekommen,  nicht gerade populär.  Und Doppelkarrieren müssen – und dafür gibt es gute Beispiele – auch nicht immer genau bei beiden Partnern gleichzeitig den höchsten Einsatz abfordern. Das kann auch oft phasenweise abwechselnd geschehen. Diese Perspektive schafft Spielraum, Kinder gut im Blick zu behalten.

17.06.2011 | 16:38
Pressemeldung - Die richtigen Karrierehelfer auf einen Klick

Neue Expertendatenbank hilft beim Finden von spezialisierten Coachs und Beratern
Hamburg. Die Karriereexperten.com sind ein hochkarätiges Netzwerk aus professionellen Karriereberatern und Business Coachs. Unter www.karriereexperten.com können Interessenten spezialisierte Job-Berater suchen und finden. Fachgebiete reichen von Bewerbung über Berufsberatung, Burnout, Mobbing, Neuorientierung, Outplacement, Schülercoaching und Potenzialanalyse bis hin zur Bewerbungsfotografie.
Weiterhin sind eine regionale und genderspezifische Suche sowie eine Suche nach Erfahrung und Spezialisierung möglich. Berater haben zudem die Möglichkeit eigene Bücher, Blogs, Facebook- und Twitteraccounts einzubinden. Durch die Social Media-Funktionen entsteht ein umfassendes und aktuelles Bild vom gewählten Berater.
Das Ziel der Karriereexperten ist es, neue Maßstäbe für die Beratersuche zu setzen, beispielsweise durch die Einbindung von Social-Media-Funktionen. Die Karriereexperten selbst können ihre Einträge gleichzeitig twittern und auf Facebook posten. Der Mehreintrag von Beiträgen entfällt also, Aktualisierungen erfolgen automatisch.
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